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Zur Zeit
* Archiv 2011 *
Gedanken zur Zeitqualität im Dezember 2011
Foto gert/pixelio | delightened by AMD
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Zeitqualitäten
Tageswellen | * daily wave * | aktuell => Zur Zeit
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Zur Zeit | ~ 27.12.2011 ~ | daily wave
Zwischen den Jahren
Weihnachten ist ja immer auch ein Spaziergang durch ein Nadelöhr. Wenn es vorbei ist, atmet nicht nur das Wirtschaftssystem auf. Heuer war es für manche sogar körperlich spürbar. Der Dezember hat an den Kräften gezehrt. Das Christkind hat gezogen. Darunter wirken in den älplichen Regionen tiefe Familienwurzeln, die hartnäckig am Alten festkleben. Und die kosmischen Mutanten mittendrin. Oh Heiland! Bitte die Erlösungstropfen. Es reicht jetzt.
Wenn das eine schon fast aufgehört hat, aber immer noch da ist, und das andere schon in greifbare Nähe rückt, aber noch nicht begonnen hat, dann sind wir mitten drin: im Zwischenraum der Zeit.
Die 12 Nächte vom 25.12.-6.1. haben seit jeher den Charakter des Übergangs. Das liegt nicht nur am Jahreswechsel, sondern vor allem an der Lichtwende. Die Tageslänge verlängert sich vom 25.12. bis 6.1. um eine Viertelstunde. Das klingt nicht viel und doch haben wir nach dem 6.1. jenes Tag/Nacht-Verhältnis wie Anfang Dezember. Das macht was!
Die Zeit bis dahin ist "out of time". Eigentlich beginnt es schon zu Weihnachten. Aber das richtige Aufatmen geschieht meistens erst dann, wenn die Feiertage abgesungen und der Braten aufgegessen ist. Dann ist weder Alltag, noch Sonntag, auch nicht wirklich Fasching, sondern Schwellenland.
Das alte Energiejahr ist nun gelaufen. Das Neue gibt uns noch ein paar Tage Zeit. Dazwischen entsteht der Raum für Rückschau, Innenschau, Vorausschau und der Vorfreude auf die "neue Energie". Heuer lacht sie uns speziell an. Und das nicht nur wegen 2012.
Bevor es zum Jahres-Finish geht, möchte ich noch die mayanischen "Portal-Tage" erwähnen. Sie decken sich mit den Rauhnächten bis 3.1. Es ist eine ganze Serie von Tagen mit öffnender Qualität. Wir erleben sie heute und morgen mit einem zarten Mond im Wassermann.
Das passt so wunderbar in die Rauhnächte des 11er Jahres! Was in den letzten Monaten allen Neuen Energien zum Trotz eingewachsen ist, lässt sich jetzt aus der Retrospektive wegblasen. Wie das geht, bleibt ein lunarisches Betriebsgeheimnis. Aber nur so viel: es klingt nach Erleichterung und ist es auch.
Dass sich die heurigen Rauhnächte für Radikal-Putz locker eignen, muss den Eingeweihten nicht extra erwähnt werden. Dass wir derzeit auch tagsüber empfänglich sind für Informationen von anderen Ebenen, macht diese Zeitqualität zu einem Gustostückerl im ganzen Jahr. Derzeit herrscht "Multiple Prognose". Und zwar: Akut-Stadium.
Dabei gelten die 6 Nächte vor Sylvester dem alten Jahr (Rückschau). Und die 6 Nächte ab dem 1.1. dem neuen Jahr (Vorschau). Wenn wir im Sinne des neuen Bewusstseins von unserer Funktion als "Schöpfer" Gebrauch machen wollen, dann sind es die idealen Tage, um mit sich selbst schwanger zu gehen. Was immer wir gebären, die Befruchtungen haben längst stattgefunden.
Am 29.12. dient uns diesbezüglich eine Sonne-Pluto-Konjunktion. Dieser Aspekt klingt mehr nach einem scharfen Hund als nach Astrologie, aber von der Zeitqualität des Neunerkalenders her ist es ein "Tag des höchsten Bewusstseins" im Sinne des Entgrenzens.
Wenn Pluto, der Planet der Transformation und maximalen Wandlungskraft am Ende von 2011 über die Sonne (Bewusstsein) hereinwinkt, dann ist es wie eine Zentrifuge, die unsere innere Massenträgheit nutzt, um Teilchen aus dem System zu entfernen, die sich leicht entfernen lassen.
Die astrologische Entsprechung auf der körperlichen Ebene (Saturn/Steinbock) sind die Knochen, die Wirbelsäule, das Rückgrat, die Aufrichtung, Neu-Erdung, Neu-Verkabelung. Die Formel lautet "Höchstes Bewusstsein in festen Strukturen". Wer hier gerade ein Thema hat, ist nicht allein. Es wird großflächig gearbeitet... *smile*
So sieht und liest man sich - in diesen und jenen Welten!
Mit lieben Grüßen durch Zeit & Raum!

Zur Zeit | ~ 21.12.2011 ~ | daily wave
Jede dunkle Nacht hat ein helles Ende
Das Schöne am Jahreskreis ist, dass er sich verläßlich weiterdreht. Wenn wir uns mit den markanten Wendepunkten dieses Kreises verbinden (Tag/Nacht-Gleichen, Sonnenwenden), dann erscheinen die Perioden dazwischen lächerlich kurz.
So erinnere ich mich an meinen letzten Badetag an der Alten Donau. Es war ein sonniger Sonntag Mitte September. Gegen 18:00, also kurz vor Badeschluss, sind die Leute noch am Steg in der Sonne gelegen. Es war warm, windstill und echt chilly - wie man so sagt.
Von Herbst war also keine Rede. Niemand wollte wirklich aufstehen und nach Hause gehen, obwohl der Bademeister bereits begonnen hatte, die ersten Liegestühle übereinander zu stapeln.
Da stand ein Mann neben mir auf und machte den Anfang. Er packte seine Sachen ein, zog sich vor unseren Augen an und sagte vor dem Weggehen halb ernst, halb grinsend zum chillenden Publikum: "Das war's für heuer! Ich wünsch euch einen schönen Winter und Frohe Weihnachten!"
Seine Worte wirkten komisch. Sie lösten in den Liegenstühlen eine Diskussion aus, dass man sich Weihnachten gar nicht vorstellen kann, wenn man schwitzend in der Sonne liegt. Sowas. Weihnachen ist am anderen Ende der Welt. Und überhaupt, wer will jetzt schon daran denken.
Ich habe dieser Diskussion still gelauscht und mir vorgenommen, mich zu Winterbeginn an diesen absurden Moment zu erinnern, um zu wissen, wie schnell sich dieser Herbst rückwirkend anspüren würde.
Und jetzt ist es soweit. Am heutigen Tag haken wir ihn ab, den Herbst 2011. Ja, wir haben die Dunkelzeit überstanden! Die Sonne ist am tiefsten Punkt. Die Früchte des Jahres sind genossen, gegessen, vergessen oder zu Supermarmelade eingekocht. Ausatmen. Wir haben es geschafft!!
Was immer uns lieb ist, bleibt im Herzen und kommt mit unter die Schneedecke. Alles andere atme ich hoch und tief, spüre die Erleichterung und Dankbarkeit, dass dieses Jahr bald Geschichte geworden ist und springe dann im Geiste noch einmal von diesem Steg ins Wasser der Alten Donau. Splash!
Und während ein Aspekt in mir wild kraulend ganz hinaus bis zur letzten Boje schwimmt, zündet ein anderer Aspekt von mir hier im Wohnzimmer alle Kerzen am Adventkranz an und ich spüre dem nach, was es nun am heutigen Tag wirklich ist: Ende und Wende.
Foto: G. Altmann (pixelio.de)
Ende - Wende - Neubeginn
Die exakte Sonnenwende wird heuer zwar erst für 22.12. um 06:23 angegeben - also erst wirklich am Ende dieser längsten Nacht, aber das Bewusstsein der Erneuerung durchweht bereits die Tagesqualität davor.
Die Zeitqualität des Jahres 2011 hatte eine starke Wende-Kraft. Revolution und Umkehr waren nicht nur reale Szenarien in manchen Ländern, sondern auch subtile Prozesse, die sich in uns ereignet haben.
In der Rückblende zeigt sich, welcher Loslass- und Umkehrtyp wir in Wirklichkeit sind. Wo hat sich in diesem Jahr eine Wende vollzogen, ohne dass sie von uns bewusst angestrebt wurde? Genau dort wirken die Zeitkräfte. An diese Randzone des Geschehen-Lassens lege ich den Zeigefinger und heisse die Veränderung, die bereits längst im Laufen ist, mit aller Bewusstheit willkommen.
Nach dem Zählrad des von mir geschätzten Neunerkalenders taktet der heutige Tag im Dreiklang des 11:11:11. Mit dieser Wintersonnenwende entlädt sich also eine ganze Menge! Die "11" ist nicht nur die heurige Jahreszahl, sondern auch die thematische Grundlinie dieser Basiswelle der "Entgrenzung", die wir seit August surfen.
Auf die Gefahr hin, dass das Wort "Entgrenzung" am Ende dieses Jahres mittlerweile wie ranzige Lakritze schmeckt, lutsche ich es noch einmal und immer wieder. Nicht weil ich so pervers bin, sondern weil ich spüre, dass es Anteile in mir gibt, die wirklich erst dann entgrenzen, wenn nichts mehr im alten Feld da ist, das mir nur ansatzweise schmeckt. Erst, wenn es keinen Ausweg mehr gibt - dann erst sagt mein System "go!" und ich lasse los. So spürt sich die Zeitqualität seit zwei Tagen an.
Ja, ihr Lieben, so tickt das System der Steinböcke, die mit dieser Sonnenwende nun ihren Geburtstagsmonat beginnen. Die Kraft, die dahinter steckt, wird fälschlicherweise als starr und unbeweglich gedeutet. Ich erlebe es als eine Bedachtsamkeit, mit der ich jede Etappe eines Übergangs in Zeitlupe wahrnehme. Ich bin keine Rakete - eher ein Kristall. Auch so lässt sich ein Quantensprung erleben.
Foto: G. Altmann (pixelio.de)
Zur Zeit: Weihnachten 2011
Wenn es uns in den letzten Monaten und Wochen gelungen ist, den Zustand der immerwährenden Veränderung als Normalmodus zu programmieren und jede Abweichung vom logisch Erdachten keine Bedrohung mehr darstellt, dann könnten die kommenden Tage eigentlich wirklich "holy days" werden.
Rein astrologisch betrachtet bewegen sich die Planeten ab dem 25.12. alle in direkter Richtung. Es muss also niemand zwanghaft in eine "karmische Falle" treten. Im Gegenteil, vor dem Hintergrund der bereinigten Illusionen könnte es heuer ein entspanntes Weihnachtsfest werden. Zumindest wähle ich es für mich an dieser Stelle so. GONG.
Die letzten Wochen haben mir gezeigt, dass die energetische Bewusstseins-Arbeit in Wahrheit eine reine Körper-Arbeit ist. Am Ende dieses Jahres hat sich mein von mir selbst so geliebter physischer Körper einmal mehr sensibilisiert. Er meldet nun verläßlich, wann eine Zu- oder Absage stimmig ist. Ich muss nicht mehr nachdenken, wann etwas zu geschehen hat. Ich schlafe, wache, schreibe und schweige im absolut eigenen Rhyhtmus.
Diese Signale lassen sich mittlerweile nicht mehr übergehen. Oder anders formuliert - ich sag's, wie es ist: ich bin eine Meister-Mimose geworden. Das macht das Leben zwar nicht einfacher, aber es bewirkt eine klare innere Ausrichtung auf meinen Weg und eine stete Ausdehnung meines äusseren Raumes.
Am Samstag, den 24.12. haben wir einen Neumond im Zeichen Steinbock. Passender kann es uns die Zeitqualität nicht zuspielen! Mit dem Steinbock-Mond erneuern wir die inneren Kräfte der Erdung. Struktur, Klarheit, Ordnung - all das hat auch etwas Heilsames. Mit diesem Neubeginn startet nicht nur das heurige Weihnachtsfest, sondern auch eine Welle im Zeichen der "Entstehung"!
Das besondere daran ist, dass die Tage von 25.12.-3.1. nach dem Maya-Kalender sogegenannte "Portal-Tage" sind. Ob wir es als Energie-Anstieg oder einfach als eine Zeit des kosmisch-irdischen Segens erfahren, liegt in unserer Wahl. Die Zeitqualitäten sind kein Schicksal, sondern immer nur eine Anregung, die wir aufgreifen oder links liegen lassen können.
Tatsache ist, dass wir am 25./26./27. Dezember drei Mal die Tagesqualität "Fluss des Lebens" haben. Also eine Zeit des emotionalen Erlebens - sei es im Sinne des Näherkommens oder Loslassens. Beides ist möglich. Es sind Wassertage, ganz im Zeichen der YIN-Qualität. Alles, was frei ist, fließt im Sinne der Einheit & Ganzheit. Es klingt sehr nach Frieden. Und so meine ich es auch.
Am 29.12. befreit sich dann die Entgrenzung selbst in einem Tag des "höchsten Bewusstseins". An diesem Tag haben wir Weihnachten bereits überlebt und wir befinden uns mitten in den Rauhnächten - in den Übergangstagen zwischen den Jahren. Wie jedes Jahr bilden dieses 12 Nächte eine Brücke über Zeit- und Raumgrenzen. So auch heuer im vollen Bewusstsein, dass wir ins Jahr 2012 hineingleiten.
Foto: Grace Winter (pixelio.de)
Glück & Segen
Sollte sich vor Weihnachten kein Kommentar zur Tagesqualität mehr ausgehen, dann wißt ihr, dass die Mimose gerade ihre Blätter eingezogen hat und kommentarlos den pannonischen Tochter-Aspekten dient.
Mein wahres Zuhause ist da, wo ich im Herzen ankere und zugleich da, wo ich wirke. Dazwischen liegt ein Atemzug und mit ihm in diesem Augenblick mein Dank an all jene, die mir in diesem Jahr auf dieser Webseite, in Seminaren, Einzelsitzungen, Emails, im Facebook oder ganz privat und real gefolgt sind.
Euch allen, die meine Worte immer wieder auf's Neue lesen und auch kommentieren, wünsche ich jetzt schon Frohe Weihnachten. Es sind spezielle Tage, die nicht nur in der aktuellen Zeitqualität der Veränderung, sondern auch in der Freude über das gewesene Jahr gefeiert werden wollen. Tun wir es!
Mein Segen gilt all jenen Aspekten, die wir in diesem Jahr bereits manifestiert haben - Freude! - wie auch jenen, die noch irgendwo da draussen in einer Warteschleife hängen und zu einem späteren Zeitpunkt hereinkommen wollen. Ich segne das Gemachte und das Ungemachte gleichermaßen. Beides ist mit uns in Verbindung, wenn auch das eine bereits da ist, und das andere erst nachkommt.
Dazu zählt auch meine neue Webseite, die offenbar gemeinsam mit mir im Zeitlupen-Tempo der Veränderung schwingt. Auch das darf sich 2012 wandeln...
Wir sehen, lesen und spüren uns auch im kommenden Jahr, denn trotz aller Überraschungen von 2011 ist mein ICH BIN nun endlich angekommen im WIR SIND. Mein Weg lässt sich nicht mehr wegschminken oder gar retuschieren. Er ist real. Und das ist für mich ein großer Segen.
In diesem Sinne wünsch ich uns allen:
=> Amazing Grace
und sag mit ganzem Herzen
* FROHE WEIHNACHTEN *
Eure
Amadea S. Linzer
* LUNARIA *
Foto: G. Altmann (pixelio.de)
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Zur Zeit | ~ 19.12.2011 ~ | daily wave
Galaktisch betrachtet
Gestern ist in Russland eine Bohrinsel im Meer versunken. Und weil dieses Ereignis eine so deutliche Sprache spricht, will ich mich nicht zurückhalten. Wir haben seit den letzten Tagen einen ordentlichen "shift" hinter uns! Merkt das eigentlich jemand?
Wenn die Abbaustellen von Erdöl bereits von selbst "untergehen", dann wird es nicht mehr lange dauern, bis in einer Parallelwelt die neuen Konzepte aufgehen. Als Beobachterin der Zeitqualität erstaunt mich die Exaktheit, mit der dieses Ereignis eingetreten ist.
In diesen Tagen wandert die astrologische Sonne über die Grade in der Richtung des weit entfernten "galaktischen Zentrums" (25/26° Schütze). Werner Neuner bezeichnet diese, jährlich um den 17.12. eintretende Wende als "Galaktisches Neujahr". Die drei Tage davor und danach sind eine Zeitqualität mit besonderer Erkenntniskraft und des übergeordneten Neubeginns.
Und da sind wir. Auf meinem Adventkranz brennen nun alle vier Kerzen. Mit der Gesamterleuchtung dieses Kranzes zündet in mir jährlich ein Programm des Keine-Zeit-Mehr-Habens. Heute gesellt sich hier eine Art der Erleichterung dazu. Ende der Spannung.
Es wirkt so, als wären wir in den letzen Tagen mit allerhand galaktischen Sondermüll konfrontiert worden. Das Tabu-Gefühl "Angst" hat sich dort und da in unterschiedlichen Verkleidungen in manche Systeme eingeschlichen. Wer sie nach aussen gezeigt hat, hat die Energie dieser Ressource in Kraft verwandelt. Diese steht uns nun zur Verfügung!
Der Raum, der sich hier auftut, hat viel mit innerem Frieden zu tun. Die Entgrenzung findet heute auf venusische Weise statt. Zum einen dienen uns die Energien eines abnehmenden Waage-Mondes zur harmonischen Einsicht in alle Paargefüge - egal, ob sie sozialer, körperlicher oder emotionaler Natur sind.
Zum anderen hat Lilith, das Sinnbild der weiblichen Urkraft, ins Zeichen Stier gewechselt. Was das bedeutet? Erdung der unzähmbaren Kräfte. Reden wir nicht mehr darüber. Lass es uns tun. Was auch immer. Hauptsache, es tut gut.
So wünsche ich allen einen genussvollen vorweihnachtlichen Mondtag!
Mit süßen Grüßen von der 4. Kerze!
Amadea
Foto: G. Altmann (pixelio.de)

Zur Zeit | ~ 17.12.2011 ~ | daily wave
Delighting
Immer wenn sich die Sonne dem astrologischen 25° Schütze nähert, gehen die Uhren ein bisschen anders. Mehr noch als in den Tagen davor gibt es ein "Innen" und ein "Aussen". Wir bewohnen beide Dimensionen. Zur gleichen Zeit.
Wo auf der einen Seite die maximale Beschleunigung stattfindet, pulsiert auf der anderen Seite der Raum der Zeitlosigkeit. Wer hier hereinkommt, steht durchaus mit beiden Beinen mitten im Leben und atmet zugleich über dieses weit hinaus. Jetzt.
Betrachten wir zunächst die äußere Welt: der Planet Merkur hat seit zwei Tagen seine Laufrichtung wieder in die direkte Richtung aufgenommen. Rechtzeitig zur Weihnachtszeit werden also die Geschäfte, Zahlungs- und Informationsflüsse noch einmal so richtig angekurbelt. Die elektronischen und verkehrstechnischen Highways glühen. Die Kassen klingeln.
Dem Handel tut das gut. Aber Achtung: In diesem Overflow zieht auch die Angstmatrix fröhlich ihre Kreise. Die Lichteinstrahlung der Sonne ist in diesen Tagen so gering, dass die "Dunkelzeit" mitunter auch auf der emotionalen Ebene unliebsame Symptome zeigt.
Als hochsensible Spezie fungieren wir zum Teil als Wolkenfänger für diesen emotionalen Plazebo. Vor allem im urbanen Weihnachts-Wahnsinn empfängt unser Radar auch allerhand Unerwünschtes. Mitunter sind in solchen Phasen die zart-besaiteten Seelen auf persönlicher Ebene noch mehr empfänglich für subtile Ungereimtheiten.
Sollte das der Fall sein, dann gilt auch hier das Gesetz des richtigen Augenblicks. In diesem Fall lautet es: Alles was du heute darfst erkennen, musst du morgen nicht verpennen. Also Augen auf, durchatmen und lieb sein zu sich selbst. Es geht vorbei.
Foto: Rita Thielen (pixelio.de) / AMD
Zur Zeit: Werde groß und sei!
Diese vorweihnachtliche 13-Tages Welle (11.-23.12.) birgt eine kleine, feine Herausforderung in sich: Immer noch bewegen wir uns in einem 11. Durchlauf zum Basisthema der Entgrenzung. Passend zum astrologischen Zeichen der Schützen wächst in diesen Tagen etwas über uns ganz schön weit hinaus. Es ist ein innerer Teil. Das Nicht-Mehr-Zurückhaltbare. Nennen wir es den Kern. Das ICH BIN - wie es sogar die Tagesqualität vom 16.12. andeutet.
Allen ehemaligen Schutzmauern, Selbstzweifeln und Veränderungsängsten zum Trotz lässt sich diese innere Wahrheit tatsächlich bei immer weniger Menschen verbergen. Sie entgrenzt sich in diesen Tagen selbst. Ein Höhepunkt wird am 21.12. sein. An anderer Höhepunkt um die Weihnachtstage.
Dieses globale Outing des wahren Selbst passt so wunderbar ins Finale von 2011. Was hat sich in diesem Jahr nicht alles zeigen dürfen! In dieser vorweihnachtlichen Welle entgrenzen wir, indem wir "erspüren".
Im Grunde ist es eine sehr private Erfahrung, die gar keiner großen Inszenierung bedarf, wenn auch unser Verhalten der letzten Wochen und Monate längst eine klare Sprache gesprochen hat. Die Sehenden erkennen einander. Andere reiben sich den Sand aus den Augen. Und wiederum andere können sich nicht mehr "beherrschen". Die Masken fallen dort und da.
Am 16./17. 12. wandert der abnehmende Mond durch das Erdzeichen Jungfrau. Die Einladung lautet: spüre genau hin. Ganz genau. Beobachte, ob es deines ist oder ein Symptom der Zeit. Atme und dann lass es gut sein. Was immer in diesen Tagen die Brücke bildet zwischen innen und aussen - sei es der Körper, die Träume, die Weihnachtskekse oder das Alles_und_Nichts-Gefühl: die Ausdehnung lässt sich durch nichts mehr aufhalten.
So knapp vor der Wintersonnenwende möge alles zur gleichen Zeit hereinfluten. Licht und Dunkel, Hektik und Stille, Cholesterine und Veggie-Burger, Industrie-Zucker und Vitaminsäfte - all das vermengt sich in meinem Magen zu einer vertrauten Einheit. Es geht gar nicht anders, denn in meinem Zuhause findet beides statt. Hier ankere ich. Und hier nähre ich mich.
Wenn es eine galaktische Mitte gibt, die wir mit dem Begriff der "Zentralsonne" assoziieren, dann findet sie nicht nur in unendlicher Entfernung statt, sondern wirkt haargenau in diesen Tagen mitten drin in der eigenen ur-vertrauten Homebase. Planet Erde. Wohnort. Zuhause. Geöffnet von 24h-24h.
Am 17.12. haben wir zum zweiten Mal in dieser 13-Tageswelle die Tagesqualität des "Reinen Lichts". Es könnte auch "Reine Erkenntnis" oder "Reine Energie" heißen. Die Benennungen sind austauschbar. Was bleibt, ist das Gespür für die Essenz, die uns in diesen Tagen tief drinnen erreicht, berührt und über die Sprache weit hinausführt. Es ist alles schon gesagt. In der Tat!
Vielleicht genügen diese Worte, um das auszudrücken, was es ist: ICH BIN, was ich bin. Vielleicht will diese Wahrheit noch tiefer einsickern, vielleicht will sie über diesen Song kommen => hier
Ihr Lieben, damit sind wir schon ganz nahe dran am Weihnachtsfest 2011! Es fehlt nicht mehr viel. Bevor ich mich offiziell bedanke für alles Gewesene, Gedachte, Geschriebene, Überwiesene und Bewirkte, wünsche ich uns in diesen allerdunkelsten Tagen des Jahres den weitesten Blick, den tiefsten Atem und die höchste Erkenntnis.
Mit Licht- und Herzenskraft
Eure Amadea
Foto: G. Altmann (pixelio.de)
PS 1 | Ein herzlicher Dank für alle eure finanziellen Ausgleiche des letzten Jahres! Sie sind für mich eine Bestätigung, dass wir uns hier tatsächlich in einem Feld der Neuen Energie bewegen => DANKE!!
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PS 2 | Wer sich über die aktuelle Zeitqualität austauschen mag, ist nach wie vor im Facebook unter => "LUNARIA® Zeitqualitäten" dazu eingeladen.
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PS 3 | Bis 24.12. ist der besondere Adventkalender noch online: Eine Kooperation mit Kolleginnen aus dem Bereich Coaching, Beratung, ganzheitliches Heilen und Energetik. Es gibt noch ein Kinderhoroskop von mir zu gewinnen. => Viel Glück
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Tageswelle | ~ 12.12.2011 ~ | daily wave
Durchbrüche
Es ist ein ganz normaler Montag wie jeder andere auch und zugleich ist mir heute etwas passiert, was seit 15 Jahren nicht mehr vorgekommen ist: ich bin ohne Wecker vor 7:00 Uhr aufgewacht und pulsiere seither wie ein Duracell-Maxerl durch meinen Alltag.
Da ich seit zwei Stunden ähnliche Reaktionen über Emails bekomme und nach Antworten gefragt werde, melde ich mich ganz spontan mit einer Tageswelle zu Wort. Zum einen bestätige ich dieses Gefühl der seltsamen Elektrisierung, zum anderen deponiere ich eine astrologische Erklärung:
URANOS, der Planet der Aus-, Um- und Durchbrüche wirkt seit ein paar Tagen auf 0° Widder und läuft wieder mit voller Kraft voraus. Damit ist noch nichts gesagt und doch kann diese Konstellation manchen ordentlich einheizen. Zur Erinnerung: die neue Energie ist spontan, unberechenbar und an manchen Tagen einfach explosiv - frei nach dem Motto: unsere tägliche Detonation gib uns heute.
Wer in den letzten Jahren mit der Gewissheit des inneren Quantensprungs gelebt hat, wird momentan mitunter von ebensolchen "vibrations" durchschüttelt: von den Körperzellen beginnend, Stoffwechsel, Wärme/Kälte-Empfinden bis hin zu explosiven Tendenzen im Alltag. Die Widder-Energie ist eine vitale Urkraft, die sich meldet und alte Strukturen blitzartig "dekapsuliert". Puff. Und das nächste bitte.
Durch die Zahlen-Doppelung der "12" schwingt mit dem heutigen Tag auch ein Anklang an das kommende Jahr 2012 mit. Wieviele Tore in den nächsten Tagen und Monaten auch immer aufgehen mögen, das wichtigste Tor in jenes ins Bewusstsein, dass wir zur richtigen Zeit am richtigen Ort sind. Von hier aus spürt sich jeder Wandel im Grunde wie ein Segen an.
Wenn das innere Duracell-Maxerl in manchen Momenten scheinbar orientierungslos im Raum herumspringt, dann ist die Lösung immer noch der bewusste Atem und die Erinnerung daran, dass wir in allen Belangen bewusste Wesen sind und keine aufgezogenen Spielfiguren. Diese Gewissheit kann Blutdruck senken, Humor auslösen und Berge versetzen...
Der heutige Tag strahlt in der Qualität des "Reinen Lichts" mit der unterstützenden Energie des ERLEUCHTETEN. Die Formel lautet: "Ich bin in meiner Mitte. Ich begegne meinem Ursprung. Ich bin das reine Licht".
So ist es.
With love & light: Amadea S. Linzer

Zur Zeit | ~ 10.12.2011 ~ | daily wave
Im Licht der Erkenntnis
Alle Jahre wieder hebt sich gegen Jahresende eine so wunderbare Welle, die als Flut an Informationen, Kontakten, Einladungen, Programmen bis hin zu Neu-Erscheinungen alles beinhaltet, was ein geistig-fühlendes Wesen wach hält - und in dieser prallen Fülle fast stündlich zum neuerlichen Ausfiltern herausfordert.
Was lese ich? Was lösche ich? Was hebe ich auf? Was gebe ich weiter? Was sagt der Wetterbericht? Was ist grad interessant? Was wird im nächsten Jahr aktuell? Und überhaupt: Wer mich am Telefon erreicht, hat Glück. Wer mir zufällig über den Weg läuft, ist auserwählt, denn seit heute ich vergebe bis Weihnachten keine Termine mehr. Data overflow.
Was tut eine Zwillingsmondfrau in einer Zwillings-Vollmondnacht? Nein, sie jault nicht am ISIS-Brunnen in die Tiefe der Winternacht, sondern andersrum: Sie ist ganz bei sich daheim und badet in einem Meer an Büchern, Zeitschriften, Drucksorten, Links und allerhand Wissenswertem, das in den letzten Wochen auf meiner Insel hier an Land gespült wurde.
Alles ist interessant. Alles ist nahrhaft. Alles schmeckt gut. Gefragt ist nun die hohe Kunst der feinen Auswahl. Was davon ist wesentlich?? Was bleibt über diese kommenden Wintertage hinaus von Gültigkeit? Wo geht das nächste Tor auf?
Nicht dass mein privater Mikro-Kosmos Allgemeingültigkeit hätte, aber bei näherer Betrachtung des aktuellen Vollmondes (10.12.) spielen hier mehrere Faktoren zusammen, die ein kurzfristiges Innehalten in diesen Tagen empfehlenwert erscheinen lassen.
Wir sind mitten in der Dunkelzeit und zugleich zeigt die Mondknoten-Achse an, dass sich Tore des übergeordneten Erkennens auftun wollen. Die vielen Informationen, die sich in diesen Tagen des rückläufigen Merkur möglicherweise gegenseitig selbst im Weg stehen, machen im größeren Zusammenhang einen Sinn.
Die Anregung ist so banal wie einfach: alle lieb- und unliebsamen Details auf einen Haufen legen, dann einen Schritt zurücktreten, auf Distanz gehen und von dieser Entfernung das Gesamtkunstwerk sehen lernen.
Wer diesen einen Schritt auf zwei oder drei Schritte ausdehnt und die Distanz größer werden lässt, wird nicht nur mit den Augen sehen, sondern mit dem gesamten Radar WAHR NEHMEN. So verlassen wir nach und nach das Schubladen-Denken und erkennen die Partitur der Ganzheit.
Vor diesem Hintergrund lässt sich auch die Mondfinsternis (10.12.) gut "nehmen". Solar (Yang) schiebt sich wieder einmal vor Lunar (Yin). Nach dem Neunerkalender steht der heutige Tag in der Tagesqualität der "Männlichen Energie". Da ist eine Durchbruchskraft im space, die sich mitunter entladen wird wollen.
Wenn dieser Vollmond mehr ans Tageslicht fördert als die üblichen Unbalanciertheiten zu energetisch intensiven Zeiten, dann sei es ein gesegneter Ausgleich im Dienste einer kollektiven "Erleuchtung".
Ob auf Seelenebene neue Lichtcodierungen implementiert werden oder sich einfach nur die alten Zuordnungen von "männlich" und "weiblich" wieder ein Stück mehr relativieren - anyway - wir bewegen uns auf Achse der Erkenntnis. Und da ist im Großen und Ganzen alles "reiner Zufall".
Welle des Erspürens
Zur Zeit präsentiert uns das Kaleidoskop der Möglichkeiten allerhand Licht- und Schattenspiele: Am 11.12. beginnt eine 13-Tages-Welle im Zeichen des "Erspürens". Diese Qualität bildet den passenden Rahmen für die besonderen Tage, die in der Entgrenzungs-Welle vom 11. bis 23.12. noch auf uns zukommen.
Von der Zahlenqualität her ist der 12.12. ein Botenträger der Qualität des 2012. Wir erfahren ihn heuer in der Zeitqualität des "Reinen Lichts" und zugleich nach der Kössner'schen Maya-Zählung an einem Portaltag (Kin 93). Zu dieser Tagesqualität lautet die Frage: "Wie offen und weit ist die Welt für mich"??
Eine Frage, die an diesem Tag von der begleitenden Kraft des "ERLEUCHTETEN" durchflutet wird. Es wird ein Montag sein wie jeder andere auch und zugleich lade ich an diesem Tag zu einem persönlichen Innehalten und Durch-Blicken der täglichen Details ein. Wie sehr lassen wir uns noch von den kleinen und großen Launen beeinflussen? Worum geht es wirklich?
Im weiteren Verlauf führt diese 13-Tages-Welle in die dunkelste Zeit des Jahres hinein. So knapp vor der Wintersonnenwende findet vieles jenseits der "realen Bühnen" statt. So auch die "Berühung" mit der von den Mayanern vielzitierten Zentralsonne. Sie ist weit jenseits der greifbaren Ebenen und doch ein Faktor, der zum Thema passt:
Wer nicht mit den Wölfen heulen muss, nimmt sich in diesen Tagen immer auch ein Stückerl raus und gönnt sich den Blick auf das Gesamte. Das ist der Ort, wo wir die Luft von 2012 atmen.
Aber bis dahin wollen noch ein Paar Kekse gebacken, Pünsche getrunken und Wünsche frei gelassen werden. Der Adentkalender ist grad einmal zur Hälfte offen. Für das restliche Aufgehen aller Fenster & Lichter wünsche ich alles Liebe in Nah und Fern!
Bis sehr bald!
Eure Amadea S. Linzer

Zur Zeit | ~ 5.12.2011 ~ | daily wave
Coming back
Mittlerweile brennt bereits die zweite Kerze auf meinem Adventkranz - und mit ihr allerhand Ideen und Visionen. Bevor die Nikoläuse über die Länder ziehen und Stiefeln und Fenstersimse süßlich füllen, atme ich mich an diesem Abend von allen To-Do's frei und melde mich zurück. Es ist Zeit.
Der Grund meiner Schreib-Pause war nicht nur ein notwendiges Sortieren meiner tiefen Sehnsüchte, sondern auch ein gelebter Ausdruck der Zeitqualität. In der Natur kann man diesen Prozess gut beobachten: An den Tagen der letzten Skorpion-Grade (also in der zweiten November-Hälfte) ziehen sich die Energien jedes Jahr in extreme Tiefen zurück. Es ist die Zeit des Winterschlafs.
Das erleben wir jedes Jahr in ähnlicher Weise. In den letzten Wochen nach dem 28.10. und auch nach dem 11.11.11 sind unsere inneren Motoren dermaßen oft zu einem Update gezwungen worden, dass eine Art Synchronisation aller Einzelteile von nöten war. Auch ich musste meine Grundlinien wieder einmal frei legen und mich der Frage stellen: was genau ist meine Rolle hier auf dieser Welt? Wohin will Amadea? Und wohin will ich mit LUNARIA?
Im Grunde gibt es keinen Zweifel, dass der schriftliche Ausdruck im Rhythmus der Zeitqualitäten mein Weg ist, wenn mir auch die Gesetze der Materie manchmal alle Geduld abverlangen. Meine Vision ist klar und eindeutig. Sie hat sich heuer anhand der Besucherzahlen auf dieser Website wie auch in den persönlichen Begegnungen, Seminaren und Einzelterminen deutlich herauskristallisiert: ich will raus.
In einem Buch von Jeanne Ruland bin ich vor ein paar Tagen über den Satz gestolpert: "Zeitqualitäten sind an keine Religion gebunden, sie sind Religion". Diese Worte berühren den Kern meiner Arbeit und wirken tief in mir nach. Von hier geht eine Kraft aus, die mich vor den Toren des 2012 zu äußerem Wachstum, Expansion und Ausdehnung meiner bisherigen Reichweite drängt. In dieser Sehnsucht wirke ich mit Leib und Seele. Und hier brennt auch mein inneres Feuer. Lichterloh.
Und dennoch: Die Energien der Zeitkräfte pulsieren im eigenen Rhythmus. Sie sind mein Motor, aber sie haben Launen. Mal wollen sie fließen, dann wieder trage ich sie stumm wie einen Einkaufskorb durch die Straßen meines Alltags und warte auf den Moment des Abladens. Manchmal staune ich ganz schön, wie weit über Österreich hinaus LUNARIA sichtbar ist - und zur gleichen Zeit in nächster Nähe (z.T. in der irdischen Familie) komplett unsichtbar bleibt.
Das ist ein Phänomen, das wir als Brückenbauer zwischen diesen und jenen Welten gut kennen. Obwohl ich mich schon seit Jahren daran gewöhnt habe, in der Nähe unsichtbar zu sein und erst auf Distanz gesehen zu werden, durfte ich heuer beides zur gleichen Zeit erfahren: die Unsichtbarkeit in der "vertrauten Nähe" und die Sichtbarkeit aus weiter Ferne, die mir im Herzen ganz nahe ist. Wenn wir beide Pole miteinander verbinden, ergibt es das, was es ist: ein GANZES.
2011: rückblickend
Die Jahresenergie von 2011 war Öffnung, Zerstreuung, Vielfalt und Durchbruch. Abgesehen von den revolutionären Ereignissen in manchen Ländern und dem Ausbruch der Erdkräfte in Form von Vulkanen und Beben ist das meiste davon auf geistig-energetischer Ebene geschehen. Im Körper nehmen wir die uranischen Explosionen im Kopf und in den Nerven wahr. So auch bei mir.
In rasantem Tempo sind an manchen Tagen Feuerwerke über mir herniedergeprasselt, die mich beflügelt, berauscht, elektrisiert und "aus dem Häuschen", also aus dem linearen Zeitgefühl entführt haben. Ich war oft für Stunden weg, schlaflos in der Nacht, hoch über den Wolken oder gedankenversunken am Küchentisch.
Aus diesen Zeitlöchern habe ich ein ähnliches Gefühl mitgebracht wie von einem visionären Traum: verrückte Bilder einer anderen Welt. Aber nur weniges konnte ich in die Materie hereinbringen und umsetzen. Das meiste ist in der Sekunde der Erdung wieder wortlos verflogen. Umso wichtiger war das tägliche Niederschreiben der Tageswelle, denn neben aller Information und New-Energy diente sie mir als verläßlicher Ankerpunkt, den ich am nächsten Tag oft mit dem gleichen Amüsement genossen habe wie all die Besucher meiner Website.
Mittlerweile sind wir einen Raum weitergewandert. Hier ist nicht mehr der tägliche Anker wichtig, sondern die Verbindung mit "dem Feld" auf weite Sicht. Nennen wir es "Feld des erweiterten Bewusstseins". (Früher hätte ich "Neue Energie" gesagt, aber sogar diesen Etiketten sind wir in den letzten Wochen in gewisser Weise entwachsen.)
Die 11er-Energien sind schnell, unberechenbar, multidimensional und phasenweise genial. Umso herausfordernder das Loslassen-Müssen ihrer momentanen Erscheinungsformen, wenn die Strukturen zur Erdung noch nicht erschaffen sind. Und hier sind wir jetzt: an diesem Punkt der geistigen Fülle in Hinblick auf die Neu-Geburt in den nächsten Wochen.
Obwohl ich dem Jahr 2012 keine so große Bedeutung beimesse wie manche Filmregisseure, so spüre ich doch eine deutliche Schubkraft in Richtung Berufung und dem, was ich "Seelenplan" nenne. In meinem Fall hat es mit sprachlicher Mitteilung und öffentlicher Wirksamkeit zu tun. Uns allen gemeinsam ist die Sehnsucht, das Wesen - also den Kern des ICH BIN - auf diese neue Welt zu bringen und in voller Pracht und Blüte ausstrahlen zu lassen.
Ob es uns heuer schon komplett gelingt oder ob wir den kommenden Jahreskreis brauchen, um als Teil des 12er-Kraftfeldes in neue Strukturen hineinzuwachsen, wird sich zeigen.
Ganz in diesen Sinne will sich jedenfalls im kommenden Jahr diese Website erweitern. Zwar ahnt mein Großhirn bereits das fulminante Ergebnis - in besonderen Momenten energetisiert es mich sogar bereits jetzt, aber mein Kleinhirn weiß im Augenblick noch nicht ganz genau, wie ich dorthin komme. Mit anderen Worten: ich beame mich in die multimediale Online-Präsenz und lasse "es" auf 3D näherkommen.
Dezember aktuell
Was die Zeitqualität im Dezember betrifft, gibt es eine Menge zu sagen. Wir sind im Monat der Schützen! Da brennen nicht nur die Adventkerzen und Glühweine, sondern auch so manche inneren Leitbilder, Überzeugungen und Visionen. Ähnlich wie im Juni gilt auch der Dezember als "Lichtzeit". Es ist eine Zeit der Inspiration, Horizont-Erweiterung, des inneren Wachstums und der Beschleunigung. Tempo in Sachen Entwicklung.
Tatsächlich häufen sich in diesen Tagen besondere kosmische Ereignisse, so dass ich an dieser Stelle nur das wichtigste herausgreife: Wir befinden uns gerade in einem Durchgangstor von einer Sonnenfinsternis (25.11.) zu einer Mondfinsternis (10.12.). Poetisch formuliert lässt sich sagen, dass die lunaren und die solaren Energien einander umgarnen. Männlich und weiblich tanzen umeinander und geben die Vormachtstellung ab. Ja, ihr Lieben, wir androgynisieren uns in der Tat!
Aber das wirklich Spannende im heurigen Jahr ist der Planet Uranus. Er befindet sich in den Tagen um den 10.12. an der gleichen astrologischen Position (0° Widder) wie am 11.3. zur Zeit des Erdbebens in Japan. Wir erfahren also mit dieser Mondfinsternis nochmals in diesem Jahr spezielle Befreiungs- und Erneuerungsimpulse, die an manchen Stellen so stark sein können, dass die Erde mitunter darauf reagieren möchte (vorsichtig formuliert).
Nach dem Neunerkalender bildet der 10.12. den Abschluss einer Welle in der Qualität des "Lernens". Zu alten Yesirah-Zeiten war das eine Zeit der Verwurzelung und der Stabilität. Sollten wir (das Kollektiv Mensch) in dieser Hinsicht noch eine Wachrüttelung im Dienste des Seelenplans brauchen, so wäre sie in diesen Tagen durchaus angezeigt. Es muss kein Erdbeben sein, das Schütteln und Rütteln mag sich in der Schütze-Zeit durchaus im tiefen Inneren abspielen und verrückte, neue - also uranische Aspekte in uns aus den Angeln heben.
Ähnliches geschieht auf seelischer Ebene. Am 7.12. haben wir eine Konjunktion von Sonne und dem sensitiven Punkt des aufsteigenden Mondknotens. Diese Konstellation ist ein rein rechnerisches Phänomen. In der Deutung erweist es sich allerdings als eine Zeitqualität, in der sich unsere innere, seelische Ausrichtung im Tagesbewusstsein neu auflädt und an den Zielvisionen orientiert.
Wer also zur Zeit die Frage nach dem "Woher, wohin, weshalb" in sich trägt und nach äußeren Antworten sucht, dem/der empfehle ich das Beste, was man in so einem Fall tun kann: Jonglierbälle in die Hände nehmen und alle Fragen, Ideen und Visionen zielgerichtet in die Luft werfen. Werfen, werfen, fangen, werfen, fangen, werfen....fangen... werfen...fannnng... plumps. Und noch einmal.
Ich garantiere mit dieser Methode keine druckreifen Antworten, aber eine lustvolle Verbindung beider Gehirnhälften. Und ihr wißt ja: der Verstand alleine ist gut für's Autofahren und Rechnungen bezahlen, aber sonst gilt immer mehr das, was die Hotels längst praktizieren: "all inclusive".
In diesem Sinne ist zwar ein Comeback geschafft, aber noch lange nicht alles gesagt. Und deshalb komme ich sehr bald wieder...
Für heute wünsch ich eine heisse Krampus-Nacht und himmlische Geschenke auf Erden!
Auf das Kommende freut sich
mit Leib & Seele: Amadea S. Linzer

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PS 1 | Seit wenigen Tagen ist der erste spirituelle Adventkalender online! Eine Kooperation mit Kolleginnen aus dem Bereich Coaching, Beratung, ganzheitliches Heilen und Energetik. Mit ein bisserl Glück könnt ihr Astro-Textanalysen aus meiner Werkstatt gewinnen. Die Engerl sind täglich unterwegs! => Viel Glück
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PS 2 | Wer sich über die aktuelle Zeitqualität austauschen mag, ist nach wie vor im Facebook unter => "LUNARIA® Zeitqualitäten" dazu eingeladen.
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PS 3 | Ein herzlicher Dank für alle eure finanziellen Ausgleiche in diesem Jahr. Sie sind für mich eine Bestätigung, dass wir uns hier tatsächlich in einem Feld der Neuen Energie bewegen => DANKE!!
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30.12.2011: Jahres-Finish 2011 | Seminar-Happening zum Jahreausklang | Wien | pdf | Info
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Frühere Texte
Die früheren Texte zu den Zeitqualitäten findet ihr im Archiv:
=> Jänner-Mai 2011
=> Juni 2011
=> Juli 2011
=> August 2011
=> September 2011
=> Oktober 2011
=> November 2011
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=> Geldfluss
=> Einzeltermine
=> Seminare 2011
=> Barbara's Engelworte
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