Mag. Amadea S. LINZER Einzeltermine Seminare Newsletter Links Kontakt

Zur Zeit

* 2012 *

Gedanken zur aktuellen Zeitqualität


© photocrea | fotolia.com



Zur Zeit | ~ 2.2.2012 ~ | daily wave


Weitblicke

Obwohl Lichtmeß schon hinter uns liegt, greife ich dieses Datum noch einmal heraus und betrete dieses Zeitfeld. Es ist eine besondere Energie! Alleine der Anblick der Zahlen - 2.2 - löst in mir bereits ein öffnende, klärende, erweiternde Wirkung aus. Mit diesem Tag geht jährlich ein Tor auf. Was für eines!

Lichtmeß bzw. das Fest der Göttin "Brigid", die am 2.2. gefeiert wird, markiert die Mitte des Winters. Zwar sind die Tage bereits merklich heller. Wir halten derzeit täglich bei 9 Stunden Tageslicht und zugleich erreichen die Temperaturen in diesen Tagen die Talsohle. Tiefer geht es nicht. Da sind wir: Wintertiefe.

Und genau an diesem tiefsten Punkt gibt es eine Verbindung zum anderen Ende. Die Wahrnehmung öffnet sich über bisherige Horizonte hinaus. Es ist die Zeit der Weitsicht, der Klärung, Reinigung, Erneuerung und neuen Visionen.

Für viele von uns ist dieser Wassermann-Monat eine sensible Zeit. Auf der einen Seite sind wir bereits angekommen im Neuen, haben viele unserer Ideen und Visionen in den letzten Jahren materialisiert - oder zumindest versucht und können zurecht behaupten "am Weg" zu sein. Aber wohin?

Längst bewegen wir uns in einem Feld der neuen Energie, wo es keine singulären Wege, sondern ein Pool an gleichwertigen Möglichkeiten gibt. Das erzeugt auf der einen Seite ein dankbares Gefühl des "Alles darf sein". Auf der anderen Seite regt sich in mir die Frage: wie geht's im Gesamten weiter?

Ufern wir in einer Vielzahl an Parallel-Existenzen aus oder gibt es für das irdische Wesen auch noch Wachstumsmöglichkeiten? Wo gehen die nächsten Tore auf, die das gesamte System erweitern? Wie erweitern wir? Kommt noch was von aussen oder ist alles eine interne Sache des inneren Segnens und Wählens ganz im eigenen Rhythmus - auch wenn davon kaum etwas nach aussen dringt.


© Axel Hofmann | pixelio.de


Parallel-Welten

Mein großes Experimentierfeld, das mich momentan im Bann hält, ist die Traumarbeit. Seit Wochen schreibe ich mir jeden Tag nach dem Aufwachen die Träume in einem Buch auf. Das Ergebnis ist so faszinierend wie erschreckend zugleich. Wenn es eine prozentuelle Aufteilung gibt, dann lautet sie derzeit 80:20.

Der Großteil meiner Aktivitäten geschieht in anderen Dimensionen. Da erlebe ich mich als Akteurin in zeitlich vergangenen oder räumlich entfernten Welten. Dabei nehme ich nicht nur die Inhalte wahr. Phasenweise kann ich beobachen, dass manche Sequenzen weiter und näher voneinander entfernt liegen. Spannend.

Generell programmiere ich mein Gedächtnis so, dass es mir in der Früh die wichtigen Details hereinspielt, ehe ich mich im Bett auf die Seite drehe und wieder ganz in den Körper zurückkomme. Das Interessante sind die Schalt-Stellen des Einschlafens und Aufwachens. Die restlichen 20% versorge ich meinen physischen Körper mit Vitaminen und reinige, sortiere und putze die Wohnung. Im Vergleich zu den Traumwelten: Schmalspur.

Das klingt alles sehr abstrakt und zugleich wühlt es mich tief auf, denn erstmals mache ich die Erfahrung, dass diese kleine Zündholzschachtel, in der ich mich seit Jahren im Alltag eingeknastet fühle, ansatzweise aufgeht. Jede Nacht ist eine Überraschung. Wie weit entferne ich mich von der Schmalspur-Bahn? Welchen Film spielt es mir zu? Spreche ich heute wieder fließend französisch und segle mit wem über verschneite Steilhänge?

Warum erzähle ich das?
Das Tier in mir hat vor ein paar Wochen aus spielerischer Neugier mit der Traumarbeit begonnen. Ich wollte einfach wissen, ob ich mir Träume merke. Mittlerweile merke ich etwas ganz anderes. Es ist mehr als ein Spiel. Die von unserem wachen Verstand ausgelagerten Bewusstseinsfelder kommen seit Wochen deutlich näher, wenn wir uns erlauben, die Tore dorthin zu öffnen.

"Dort" ist die weite Zone ausserhalb des Verstandes. Und meine Sehnsucht danach ist riesengroß. Diese Sehnsucht nach Rückverbindung hält mich bewusst am irdischen Leben. Ich bin hier sozusagen ein ausgelagerter Teil der Quelle, der nicht müde wird, alle möglichen und unmöglichen Verbindungen mit meinem Zuhause herzustellen. Das Tier in mir will es im Grunde ganz genau wissen.

Wie funktioniert das erweiterte Bewusstsein? Wie weit können wir uns in andere Dimensionen hinauslehnen? Wo sind die Verbindungs-Tore und wie tief kann ich die Energien von dort in meinem physischen System hereinholen und empfangen? All diese Erfahrungen sind kein Zufall, denn damit bewege ich mich - und wir uns alle - in einem der großen astrologischen Jahresthemen.


Neptun im Zeichen Fisch (3.2.2012 - 2026)

© vmakt | fotolia.com


Ab 3.2. wirkt Neptun in seinem "Haus-Zeichen", dem Zeichen der Fische. Damit wachsen wir in eine neue Form der Wahrnehmung hinein. Die neptunischen Informationen erreichen uns über Intuition, Gefühle, Träume, Ahnungen, Inspirationen. Das meiste davon wurde bisher vom Verstand ausgefiltert. Hinkünftig wird das nicht mehr so leicht möglich sein.

Damit meine ich nicht nur die Phänomene des erweiterten Bewusstseins, sondern vor allem auch eine verfeinerte Inspiration über die menschlichen Sinne. Mit Neptun im Zeichen Fisch erweitern sich unsere Wahrnehmungs-Organe. Wer sich nicht vehement dagegen wehrt, riecht, schmeckt, hört, fühlt und sieht in den nächsten Jahren vermehrt über das bisher Gewohnte hinaus.

Die Körper agieren nämlich nicht nur als Reiz-Empfänger der profanen Befindlichkeiten, sondern auch als Empfangskanäle für ausgelagerte Energien. Schlimmstenfalls sind es die kollektiven Ängste, die durch unseren Magen ziehen. Im Optimalfall richten wir uns gezielt danach aus, was wir schlucken, spüren und empfangen möchten. Das Privileg der Hoch-Sensiblen ist die feine Auswahl.

Diese neptunische Phase ist mehr als eine Laune. Sie dauert in Summe 13 Jahre und begleitet somit dieses brisante Jahrzehnt. Wir erfahren eine geistig-energetische Entwicklung, deren Beginn in den exakten Feber-Beginn von 2012 fällt und hier gut hereinpasst. Zwar geschehen "übersinnliche" Phänomene bereits seit Jahren, aber die alten Muster haben die transzendenten Wahrnehmungen viel zu schnell im Keim ersticken lassen. Es ist ja auch nicht so leicht, sich über den vertrauten Verstand hinwegzusetzen und dem Unlogischen zu vertrauen.

Nun aber verstärkt sich diese Tendenz. Die allgemeine Zeitqualität ist auf der Seite der gefühlten Wahrnehmung. Damit verlieren Trennungen an tiefer Tragik, denn wir bleiben nicht nur in Verbindung, sondern werden uns zunehmend darüber bewusst. Mit dem "Wir" meine ich sowohl die Menschen, die durch Räume oder Gedankengebäude getrennt sind - als auch die Wesen jenseits dieser dreidimensionalen Welt. Neptun vereint nicht nur Diesseits und Jenseits, sondern auch all jene, die miteinander in Liebe "eins" sind.

Früher war diese treibende Kraft der Verbindung (vor allem mit ausgelagerten Dimensionen) die Eintrittskarte in die Welt der Suchtmittel. Die einstige Formel lautete: Je größer die Sehnsucht, umso geringer der Halt auf der Erde. An diesem Gesetz haben sich im Laufe der letzten Jahre und Jahrzehnte viele geniale Künstler selbst den Ast abgesägt, der sie hier auf der Erde getragen hätte. Vermutlich sind wir die erste Generation, die diese Formel nun transformiert.

Der bewusste Umgang mit Neptuns Kräften ist nicht immer leicht, denn die Energien verlangen einen eigenen Raum, in dem sie sich im eigenen Rhythmus entfalten können. Man kann nicht anders, denn jede Anpassung an äußere Systeme schwächt das eigene System und führt im Extremfall zur Selbstauflösung durch Identitätsverlust.

Deshalb richtet man es sich auf seinem eigenen Planeten ein. Und gut so, denn diese Insel ist ein Nest an Kreativität, Heilkraft und Geborgenheit, auch wenn es von aussen weder erklärbar noch erkennbar ist. Im Grunde sind Neptuniker der Welt entrückt. Outcasts der Karrierewelt. Und trotzdem bewohnt unser Körper den Planeten Erde. Ich spreche aus Erfahrung. Das große Heimweh ist mein ständiger Begleiter durch dieses irdische Leben.

Wer das über Jahre hindurch ohne Süchte durchhält, mutiert zwangsweise zu einem Heiler und avanciert nach Jahrzehnten vermutlich in den Stand der Heiligen, sei es als Erlöser, Prediger oder Popstar. Dazwischen gibt es Abstufungen, auf denen sich die Eifrigen als "Energetiker" wiederfinden und mit einem gut gestellten Saturn mitunter sogar ganz reale Karrierechancen haben. Aber darum geht es nicht. Wir werden mit Neptun im Zeichen Fisch tiefer berührt.

Da der Planet Neptun nicht nur ein Anzeiger für All-Verbundenheit und Grenzauflösung ist, sondern auch kreative und heilerische Prozesse in Gang setzt, darf an dieser Stelle eine rosige Aussicht getätigt werden: Wir wachsen nicht nur privat, sondern auch im Kollektiv über dieses solipsistische Ego hinaus. Mitgefühl ist der Code dieser kommenden 13 Jahre. Ein segensreiches Hintergrundprogramm der globalen Wendezeit!

Wer es noch nicht glauben kann, wird es an den frisch-geschlüpften Kindern in den nächsten Jahren beobachten können. Die Neu-Ankömmlinge haben extrem weite Antennen, ein waches Bewusstsein und von Natur aus ein großes Herz.

Nach dem Maya-Kalender beginnt mit dem heutigen Tag (3.2.) eine Serie von Portal-Tagen. Das heißt nicht nur, dass der "Himmel aufmacht", sondern vielmehr dass unsere Antennen jenseits des Verstandes sensibilisiert sind. Auf der profanen Ebene lassen sich diese Tage des zunehmenden Lichts wunderbar für Reinigen und Erneuern der Räumlichkeiten nutzen.

Was die aktuellen Gefühls-Wellen betrifft, hatte ich letztens die Sehnsucht der Frau Venus erwähnt. Wie könnte es anders sein - auch die Venus wirkt derzeit (noch bis 8.2.) im Zeichen Fisch! Damit erklärt sich alle Sehnsucht, denn die neptunische Venus verstärkt alle fassbaren und unfassbaren Liebesträume. Die gefühlte Nähe über alle räumlichen Distanzen hinweg spürte sich in den letzten Tagen mitunter sehr real an.

Auf diese Weise dient uns die sibirische Kälte in diesen intensiven Feber-Tagen. Ich nütze diese Zeitqualität, um ein neues Online-Seminar zu diesem Thema zu kreieren. Es arbeitet seit Tagen in mir. Bis es fertiggebacken ist, wünsche ich allen eine selige Zeit des inneren Wachsens, Träumens und Einkuschelns in wohlig-warme Decken. Wir lesen uns nicht nur, wir spüren uns auch. So ist es.

Mit ganz lieben Grüßen durch Zeit & Raum
Amadea

© Gerd Altmann | pixelio.de



- - - - - - -
Dieser Text kann als pdf heruntergeladen und in dieser Form gerne weitergegeben werden => hier
- - - - - - -
Wer sich über die aktuelle Zeitqualität austauschen mag, ist nach wie vor im Facebook unter => "LUNARIA® Zeitqualitäten" dazu eingeladen.
- - - - - - -
Ich freue mich, wenn die Energie über die Worte ankommt und über andere Kanäle wieder zurückfließt. Danke für alle Energie-Ausgleiche! => DANKE







Zur Zeit | ~ 31.1.2012 ~ | daily wave


© Andrey Kiselev | Fotolia.com


Zeitfenster rück (31.1.) und vor (1.2.)

Das erste Kapitel dieses Jahres zerschmilzt heute in unseren Händen. Mit einem Atemzug holen wir den Jänner ins Bewusstseinsfeld und haken diesen Monat ab. Jetzt wissen wir, wie 2012 am Beginn schmeckt. Und es schmeckt in Summe doch ganz gut.

Mit dem heutigen Tag öffnet sich ein Zeifenster in die Vergangenheit. Seit einer Woche beobachte ich, wie "die Vergangenheit" als ein Geflecht an Gefühlen, Menschen, Ideen in Erinnerungen und Tag- und Nachtträumen immer näher kommt und seit Tagen sehr real und nahe ist. Erstmals erlebe ich diese vergangenen Energien nicht als Bedrohung, sondern als Bereicherung meines gegenwärtigen Systems.

Dieser Er-Innerungs-Prozess wird begleitet von einem intensiven Bedürfnis nach Sichtung und Sortierung meines Inventars. Mit anderen Worten: das Neu-Ordnen meines Archivs an Büchern und Tagebüchern schafft mir gerade die größten Glücksgefühle.

Es geht nicht nur um Aus-Misten, sondern auch ums Neu-Integrieren der vielen guten und genialen Ideen, die ich und wir alle in den letzten Jahren bereits empfangen haben und in weiser Voraussicht "nicht wegschmeissen konnten".

Auf diese Weise hat sich ein Feld an Potenzialen materialisiert, das ich erst jetzt aus der Distanz der Zeit so richtig als Schatz erkenne. Das Destillat aus den Früchten beinhaltet das Aroma meines Wesens. Egal, auf welchen Namen es hört. Der kleinste gemeinsame Nenner schwingt in einem allumfassenden "ICH BIN WAS ICH BIN". Und selbst dieses wächst gerade über sich hinaus.

Das astrologische Bild der nächsten Wochen deutet an, dass die Integration der vergangenen Energien noch weitergehen wird. Im vollen Bewusstsein der eigenen Regie-Führung können wir die Re-Integration der vergangenen Potenziale als ähnliche Bereicherung erfahren wie die Integration der zukünftigen Potenziale.

Morgen (1.2.) öffnet sich das Zeitfenster in die Zukunft. Bildlich gesprochen drehen wir über Nacht unseren Blick um 180° in die andere Richtung und wenden uns den kommenden Zeitkräften zu. Wer gerne mit dem Phänomen "Zeit" experimentiert, spürt in diese Überlappung der beiden Dimensionen Vergangenheit & Zukunft hinein.

Es sind nicht nur die vielzitierten "Illusionen der Zeit", sondern Bewusstseinsfelder, die sich aktiv besuchen lassen. Wenn wir von einem übergeordneten Standpunkt aus ausgelagerte Zeitpunkte berühren, kann die Begegnung mit der Vergangenheit zu einer reizvollen Erfahrung werden. Anstelle des mühsamen Loslassens erleben wir mitunter bereichernde Neu-Begegnungen mit Aspekten unserer selbst oder mit Menschen, die uns damals nahe waren.

All das passt so wunderbar zum heutigen Tag. Die Tagesqualität schwingt in der Energie des "ICH BIN". Damit sind wir für jede Integration aller unserer Potenziale geradezu vorprogammiert. Let's play!





Zur Zeit | ~ 28.1.2012 ~ | daily wave


Und täglich grüßt...

Nun blicken wir auf das erste Zwölftel des Jahres 2012 zurück. Es klingt so unwirklich und amüsant zugleich. Tagsüber sind wir in die Zeit-Ebene eingespannt, spielen das Menschenspiel in unterschiedlichen Rollen und dann treffen wir uns hier alle paar Tage und üben uns in kosmischer Selbstbetrachtung.

Ein ganzer Monat ist noch zu kurz, um einen Jahresrückblick zu schreiben (*grins*) und doch spürt es sich so an, als hätten wir in den letzten Wochen tatsächlich in einen anderen Raum gewechselt. Hier hängen Kalender mit der Jahreszahl 2012 an der Wand. Sie senden die Information: Angekommen. Nur wo sind wir hier?

Wenn ich den Zeitraum "Jänner 2012" fokussiere, dann sehe ich ein paar mega-intensive Tage, die sich im Nachhinein zu einem ganzen Monat verdichtet haben. Und ehe ich noch mein Bett frisch überzogen habe, ist auch dieser Jänner schon wieder fast vorbei. Die Tage vergingen schneller, als unsere neuen Visionen zur Gänze hereinkommen konnten. So gesehen ist die extreme Müdigkeit ein wichtiges Phänomen der Landung.

Anders als noch vor ein paar Wochen hechle ich der Zeit nicht mehr hinterher. Ich beobachte sie. An manchen Tagen macht es mich schwindlig. An anderen Tagen erfinde ich mir eine Zeit-Dehn-Maschine. Man kann sie in der Früh im Bett gut ausprobieren: Wie lange lassen sich reale fünf Minuten unter der warmen Decke ausdehnen? Auf gefühlte 10 Minuten? Auf gefühlte 30 Minuten? Oder mehr??

Tatsächlich hat die letzte Woche eine Entschleunigung gebracht. Seit 24.1. läuft der Antriebsplanet Mars nicht mehr mit vollem Antrieb. Unsere Fahrzeuge haben einen Gang zurückgeschalten. Die Manifestations-Motoren arbeiten ab nun bis 14.4. etwas langsamer. So gewinnen wir Zeit zum Ausruhen. Endlich! Sie lässt sich auch optimal nutzen für Aufräum-Arbeiten in Schubladen, Kästen, alten Projektmappen und Love-Stories.

Wie es manche Weltschauplätze dieser Tage spiegeln, setzt diese reaktionäre Mars-Energie auch viel aufgestaute Wut und Aggression frei. Es sind globale Prozesse der Reinigung, die noch über die Bühne gehen wollen, bevor der "Frühling 2012" anklopft. Power to the people!


Slow motion

Man kann diese rückläufige Mars-Energie als "Sand im Getriebe" deuten. Das ist ein stimmiges Bild, wenn auch damit ein gewisses Frustrations-Potenzial bereits vorprogrammiert ist. Von weiblicher Seite aus betrachtet, lässt sich die marsische Qualität mit der Kraft der Amazonen vergleichen. Sie sind die furchtlos, unbeugsamen Frei-Frauen. Sie fragen nicht, sie klagen nicht, sie tun es.

Sollten sich in den nächsten Tagen wichtige Dinge querlegen oder extreme Lustlosigkeit abzeichnen, dann empfehle ich vielmehr eine Kaffeepause mit der inneren Amazone. Sie ist das Pendant des scheinbar nimmermüden Kriegers. Mit ihr kann man was erleben!

Statt ihres zügigen Rittes auf dem feurigen Pferd, steigt sie aber nun von diesem ab und geht mit uns ein Stück zu Fuss durch den Alltag. Mag sein, dass sie uns beim Aufräumen hilft oder beim Sortieren zuschaut. Es tut gut, sich mit ihr zu unterhalten. Die Frage lautet: Wofür lohnt es sich zu kämpfen? Wie hoch ist dein Einsatz an Treibstoff? Neue Energie, mh?? Was tut dir gut? Und überhaupt: wie gut ist dein Blut?

Der heutige Tag (28.1.) steht im Zeichen der "weiblichen Kraft". Die junge, wilde Amazonen-Qualität erreicht uns heute auch über den Mond im Widder. Neubeginner-Impulse sind im Raum. Es kann sein, dass wir Bäume ausreissen wollen. Es kann aber auch eine Einladung sein, mit der inneren Amazone ein längst fälliges Sofa-Gespräch zu führen.

Wie bist du in den letzten Monaten durch die Räume der Zeit geritten? Wie schnell bist du generell unterwegs, wenn du unterwegs bist? Und wohin reitest du dann, wenn die Sonnenstürme wieder nachlassen und die Luft wärmer wird?
Fragen über Fragen.

Und während wir es uns am Sofa bequem machen, grast das Pferd draussen auf der Winter-Wiese. Eines Tages wird es wieder gekräftigt zurückkommen und dann werden wir mit frischem Schwung in dieses Jahr hineinreiten. Das ist klar.

Bis dahin darf sich die Amazone hier am Sofa ausruhen. Sie muss nichts tun. Gemeinsam essen wir alle Mars-Riegel auf und wenn dann der Samstag noch etwas Zeit übrig hat, schauen wir uns einen Liebesfilm an - slow motion - versteht sich, denn Frau Venus ist zur Zeit voller Sehnsucht. Aber das ist ein anderes Thema...






Zur Zeit | ~ 23.1.2012 ~ | daily wave


© chesterF | Fotolia.com


Neumond im Wassermann 2012

Die Tage wurden heller. Die Wolken lichten sich. Der Schnee wird uns noch ein paar Wochen bleiben. Aber vieles andere drängt nach Veränderung. So fest kann die Erde gar nicht gefroren sein. Der Geist sagt: ich bin frei - sei du es auch! So pulsiert die Sehnsucht nach Rundum-Erneuerung in diesen späten Jännertagen.

Seit Samstag (22.1.) sind die Wassermänner unterwegs. Was uns im Steinbock-Monat in der Tiefe gehalten hat, lässt nun locker. Mehr noch. Die Qualität des Zeichens Wassermann gilt als signifikant für die "Neue Energie". Nun sind wir nicht nur im globalen Zeitalter des Wassermanns, wir sind im Jahr 2012 und genießen am heutigen Tag auch die lunare Erneuerung dieser Qualität. Mit anderen Worten: Neuer Mond, neues Spiel.

Unabhängig von der Jahreskraft der 2012 sind diese Tage die perfekte Zeit, etwas Unübliches, Ungewöhnliches, Neues zu beatmen. Der Augenblick der tatsächlichen Geburt kann zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen. Vielleicht genügt es, wenn wir heute das Fenster weit öffnen und unsere Räume ganz real mit "neuer Energie" durchlüften. Ahhh.

Wer die letzten Jahre und Jahrzehnte auf dieses Wende-Zeitalter hingelebt hat, könnte heute eine große Spritzkerze anzünden und die Funken der Freude über die eigene Wohnung hinaus sprühen lassen, denn mit dem heutigen Tag atmen wir sie tatsächlich: die Luft einer neuen Zeitqualität.

Übrigens heißen die "Wassermänner" nur so. Sie verschütten kein Wasser. Die Substanz, die sich über die Menschheit ergießt, ist reines Bewusstsein. Es hat mit Wasser im eigentlichen Sinn nichts zu tun. Im Gegenteil, das Geschenk der Wassermänner ist die Distanz. Sie ertrinken nicht in ihren Gefühlen. Oh no! Sie zeigen uns, dass man sich von der emotionalen Schwere ganz leicht lösen kann. Da ist was dran!

Das hat nichts mit Oberflächlichkeit zu tun, sondern mit einer gänzlich anderen Art der Schwingung. Die Wassermänner vibrieren Gefühle in der Bewegung aus. Ihr Begleiter ist der Narr. Ihr Attribut ist die Freiheit. Wer aus der angeborenen Rolle ausbrechen will, übt es im Fasching. Und wer sich davon ein großes Stück ins Leben hereinholen will, öffnet sich heute dafür. Es muss nichts geschehen. Es darf geatmet werden.

Das Neue am Neuen ist, dass wir unsere Visionen nicht mit aller Gewalt in die Realität zwingen müssen, sondern als eine mögliche Option wählen können. Die verrückten Ideen alleine haben bereits erweiternde Funktion. So wie der realistische Steinbock auf das Mögliche fokussiert ist, so orientiert sich der visionäre Wassermann auf das "Un-Mögliche". Damit öffnet sich die Schuh-Schachtel und der eingeknastete Geist dehnt sich endlich wieder über alle Grenzen hinweg so richtig aus!

Mehr noch: Der heutige Tag lädt ein, die bisher vermeintlich "unmöglichen" Träume als machbar zu deklarieren. Tun wir es und befreien uns zugleich von dem Zwang, alles selbst realisieren zu müssen. Die Energien arbeiten mit uns auf vielen Ebenen. Wenn wir uns die pure Freude am Unmöglichen erlauben, ist seine Energie bereits da. Der Rest wird dann zu gegebener Zeit folgen - sei es in diesem Monat, in diesem Jahr oder in der nächsten Generation. Was ist schon Zeit?!


© THesIMPLIFY | Fotolia.com


Zeitfenster

Die Wassermannzeit ist die Hochsaison für Bewusstseinsarbeit. Es gibt nichts, was es nicht gibt. So sehr wir in diesem Jahr in die "Meisterkraft" von 2012 eintauchen, so sehr öffnen sich auch diverse Zeitschleifen in die Vergangenheit. Die Dimensionen überlappen sich in den nächsten Wochen. Wir üben uns darin, mehrere Zeit-Ebenen zugleich zu erfahren.

Der Planet Mars (aktuell im Zeichen Jungfrau) läuft ab 24.1. von der Erde aus gesehen rückwärts. Damit tauchen mitunter wieder alte Dateien auf, vergangene Liebesgeschichten oder verjährte Arbeitsprojekte, die noch einmal gewissenhaft untersucht werden wollen. Der Sinn ist nicht so sehr Pedanterie oder schicksalshafte Bremsung, sondern vielmehr die Aufforderung die Essenzen aus abgeschlossenen Themen frei zu legen und herauszufiltern. Diese Option kann bis Mitte April spürbar sein. Kann. Muss nicht.

Nach dem Neuner-Kalender takten wir in diesen Tagen in einer Welle der Vernetzung. Die Verbindungsfäden pulsieren in alle Richtungen. Diese Welle endet am 31.1. mit einem Zeitfenster in die Vergangenheit. Dieser Tag hat die Zeitqualität ICH BIN - ein Tag der Selbstzentrierung! Da könnten Perlen der Vergangenheit heimkommen...

Die neue Welle beginnt dann am 1.2. mit einem Zeitfenster in die Zukunft. Die beiden Tage sind eine Einladung, mit dem neuen Zeit-Wahrnehmungsmodell zu spielen. Die kühne Metapher lautet: Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sind eins.

Es lässt sich vom Verstand her nicht erklären. Mein Bild ist, dass sich in unserem System sowohl aus der Vergangenheit als auch aus der Zukunft bestimmte Energiefäden verbinden. Wir können diese Fäden alle zugleich in unser Bewusstsein atmen und ineinanderfließen lassen. So wirken wir nicht nur als Brückenbauer von einer in die andere Dimension, sondern als Neuland-Inseln, die sich selbst gerade beim Über-Sich-Hinaus-Wachsen zusehen.

Sollte es um uns herum Turbulenzen geben, dann wissen wir spätestens seit dem Untergang der Costa Concordia, wie wichtig es ist, dass der Kapitän auch in Krisenzeiten an seinem Platz bleibt. Auch wenn unsere Körper nicht den Untergang, sondern den Aufstieg gewählt haben, so ist die volle Präsenz im eigenen Feld die Voraussetzung für alle verrückten Erfahrungen mit Zeit und Raum. Es sei!

Zum Abschluss, zum Neubeginn und zur immer noch brand-aktuellen Inspiration: => The Wayseer Manifest

Mit lichten Grüßen von meinem grünen Eiland!
Amadea

- - - - - - -
Dieser Text kann als pdf heruntergeladen werden => hier
- - - - - - -




Zur Zeit | ~ 19.1.2012 ~ | daily wave


© Stefan Arendt | Fotolia.com


Betrachtungen der Steinziege am Beginn von 2012

Seit einigen Tagen schon spüre ich die Klicks auf dieser Seite. Wo ist sie? Warum sagt sie nichts? Geht es ihr gut? Oder hat sie sich am Ende bzw. am Anfang nun auch zurückgezogen wie andere auch??
No. Here I am.

Ich verrate auch den Grund meiner kurzzeitigen Abwesenheit. Immer noch arbeitet in mir eine 1000% gewissenhafte Steinziege, die so wunderbar auf Leistung programmiert war, dass sie in dieser super-nova-Energie von 2012 endlich einmal die Grenzen dieses Musters ausgereizt - ja ansatzweise sogar durchbrochen hat - Hurra!! - und an manchen Tagen ganz bei sich geblieben ist. Es wurde Zeit.

So ganz nebenbei surften wir die letzten 13 Tage eine feine, wahrhaftige Welle der Transformation. Und auch wenn wir zugleich ganz genau wissen, dass es so ist und wir nichts anderes wollen als den Wandel, so gilt dann doch das Gesetz der freien Entscheidung. Und es lautet in solchen Fällen ganz klar: ich wähle das Leben.

Und warum sollte auch etwas anders geschehen? So hat sich mein System in 19 flinken Tagen an diese wunderbare Zeitqualität von 2012 akklimatisiert. Dabei hat nun auch mein Körper diesem Übergang auf Erden voller Inbrunst zugestimmt. Wer jetzt noch stirbt, gewöhnt sich bitte schnell dran, denn ab nun wissen es unsere Zellen sehr genau. Sie fahren das Programm "Neue Energie" gnadenlos. Wer seinem Körper etwas anderes vorgaukelt, macht sich zum Kasperl der Schulmedizin.

Dazwischen reihte sich mit schwindelerregendem Tempo ein Jännertag an den anderen. Nun sind wir in der 3. Woche des Jahres angekommen und ich habe das Zepter meiner Zeit nun auch wieder ganz in meine Hand genommen. Damit ist die erste Lektion dieses Jahres erfolgreich absolviert. Sie lautet: ICH erschaffe mir meine eigenen Zeiträume und bleibe bei mir. Andernfalls rasen die Uhrzeiger mit uns davon und die Zeit ward für den Rest des Jahres nicht mehr gesehn. Und so war es sicher nicht gemeint.

Diese Erfahrung ist nicht neu, und dennoch wirkt es auf mich so, als hätte es in den Jännertagen nochmal eine Beschleunigung gegeben. Die Folge davon ist ein naturgemäßer "Ausstieg" aus bisherigen Arbeitsweisen und fremdbestimmten Verhaltensmustern. Sobald wir von einem Thema die Essenz erfasst haben, erübrigen sich die linearen Details. Ein Quantum genügt. Und dann heißt es Sprung und CHA! Ich wähle das Leben und das Leben wählt mich. Cha-Cha-Cha.

Unser Alltag bietet vielerlei Möglichkeiten, diesen "Ausstieg" im Kleinen zu praktizieren. Es ist gewöhnungsbedürftig, vor allem wenn man perfektionistisch konditioniert ist, gerne alles ordentlich zu Ende bringt und Erfüllung findet, indem man Erwartungen anderer erfüllt. Diese Muster nutzen jetzt nur mehr bedingt. Die super-nova Energie holt uns da raus und wir tanzen den Übergangs-Cha-Cha-Cha. Rück, rück Seitschritt. Vor, vor Seitschritt.


© ANK | Fotolia.com


Der Übergangs-Cha-Cha-Cha

Was das Jahr 2012 betrifft, wurden bereits so viele Details gesagt, dass ich mir Wiederholungen erspare. Die Essenz dieses Jahres liegt für mich nicht im Auf- oder Untergang neuer oder alter Systeme, sondern in der GANZHEIT all dieser Aspekte. Die Zahl "12" drückt ein komplettes Ganzes aus. Sie bildet eine symmetrische Einheit. Die 12 erinnert uns an den gemeinsamen Raum, in dem wir wirken. Und das hat durchaus auch etwas Erfüllendes!

Mit der 12 vollendet sich nicht nur der Zyklus eines Kreislaufs, sondern auch eines in sich geschlossenen Systems. Während mit der 11 Chaos, Neubeginn und Revolution mitgeschwungen ist, so löst die 12 vielmehr eine harmonisierende, ausgleichende Energiequalität aus. Das allein wirkt bereits beruhigend. So lasse ich übrigens auch das Zahlenbild 2012 auf mich einwirken. Es ist für mich etwas Erlösendes, in diesem Zeitraum nun tatsächlich angekommen zu sein.

Für diese Erkenntnis braucht man den Blick von oben. Wer an singulären Figuren, Themen und ein-dimensionalen Sichtweisen festhält, sieht immer nur Segmente - seien sie apokalyptisch oder euphorisch. Darüber kann man diskutieren und sich mitunter in Details verlieren, denn jeder hat aus der persönlichen Perspektive recht. Und dennoch liegt der Schlüssel für dieses "Jahr des Aufstiegs" im Überblick. In der Gesamtbetrachtung.

Was auch immer in diesen nächsten Monaten auf uns zukommt, es lohnt sich bei jedem Thema einen Schritt zurück bzw. "nach oben" zu machen, die Sachlage in ein größeres Gefüge einzuordnen und das GANZE zu sehen - bzw. zu fühlen. So macht der Begriff des "Aufstiegs" übrigens durchaus Sinn.

Diese all-umfassende Perspektive schließt auch die schönen und unschönen Ereignisse mit ein. Sie gehören alle zu diesem Weltenspiel dazu. Wir vervollkommnen es heuer um die restlichen, vermutlich extremen Aspekte. Damit wird die Sache rund. Das heißt nicht, dass es kein 2013 mehr gibt, aber da läuft die Kugel in einer anderen Laufbahn weiter. Es bedarf keiner Analyse. Es ist ein natürlicher Prozess, der sich schon allein aus der Betrachtung der Zahlen ergibt.

Ganz zufällig schmiegt sich an diese Jahresenergie auch die neue "Basis-Welle" vom Neuner-Kalender an. So wie die letzte Basis-Welle (3.8.2010-18.1.2012) im Zeichen der "Entgrenzung" stand, so takten wir ab heute für die nächsten 169 Tage in der Qualität der "Einheit und Heilung". Auch hier wirkt die Energie der "12" deutlich und sie unterstützt alle Prozesse der Auflösung von Konflikten, Heilung und des Friedens.

Diese Zeitkraft wirkt im Hintergrund der Jahreshälfte, konkret von 19.1. - 5.7.2012. In diesen Monaten laufen auch Mars und später dann Venus rückwärts, womit die latente Bereitschaft zur Befriedung vergangender Beziehungen im ersten Halbjahr auch astrologisch angezeigt ist. Zu diesen Themen werden sich einige Aspekte in diesem Jahr klären - sei es in Form von Transformation, Neubeginn oder Auflösung.


© Hildegard Endner | pixelio.de


Der Baum der Erkenntnis

Die Jahresqualität hat also eine stark ordnende Kraft. Ihre Attribute sind Einheit und Ganzheit. Vor diesem Hintergund sind die großen und kleinen Dramen zu betrachten. Sie dienen uns, diesen inneren Ausgleich im größeren System herzustellen. Dort, wo es noch nicht geschehen ist - sei es privat oder global - wird es sich in diesem Jahr "fügen" - wie man so sagt. Wie wir diese "Fügung" gestalten, liegt in unserer Entscheidung. Wähle das Beste für dich!

Am Programm stehen Fantasy, Romantic, Healing, Thriller, Science Fiction sowie die LOVE-STORY der neuen Energie. Ja auch das! Zwar hat mein Kleinhirn längst keine Antworten mehr, wie sich manches erklären lässt, aber wenn mir "die Energien" ein besonderes Schmankerl zuspielen, dann meldet mein Großhirn mittlerweile verläßlich "Achtung WUNDER - hierfür gibt es keine weiteren Erklärungen". Damit begnügt sich mein Kleinhirn. Somit ist die Wahrnehmung für "ausser-gewöhnliche" Erfahrungen geöffnet. Und dann mache ich so meine ganz privaten Grenz-Erfahrungen, an denen ich mich im Normal-Modus übe.

Die Steinziege in mir wird manchmal ganz schön gefordert. An ereignisreichen Wintertagen bewohnt sie den Berg der Erkenntnis und freut sich, wenn sie mit niemandem darüber sprechen muss. Nicht weil es keine Wesen auf Augenhöhe gäbe (die gibt es genug), sondern weil das Mitteilen über der Baumgrenze immer mehr jenseits der Worte geschieht.

Der bewusste Ausstieg aus "den Details" katapultiert uns in allen Belangen auf die Beobachter-Bank. Dort lässt es sich zunächst mal im "sicheren Raum" atmen, hinspüren und gegebenenfalls wahrnehmen, dass wir uns für das Leben entschieden haben. Vor diesem Hintergrund ist es ratsam das Zepter der Zeit ganz in die Hand zu nehmen. Ich wähle das Beste für mich - in allen Rollen und Nebenrollen. Denn es gibt mehrere. Für uns alle.

Ich weiß, das klingt wie das Butterbrot vom letzten Jahr. Aber wahr ist, dass wir noch nie so sehr in ein neues Leben gerutscht sind wie in diesen Zeiten. Genau dafür dienen uns "die Energien" und ganz besonders auch "die Zeitkräfte" des Jahres 2012.

In diesem Sinne werde ich mich auch heuer auf meine 100% subjektive Sichtweise immer wieder dazu mitteilen. Auch wenn ich die "Tageswelle" im Turbo-Tempo von 2012 nicht mehr täglich schaffe, so wähle ich dafür umso herzhafter die Information über die mittlere Zeitqualität. Sie ist keine astrologische Prognose und auch keine allgemeingültige Analyse, sondern viel eher ein persönlicher Energie-Fluss, der sich hier alle paar Tage über meine Worte ergießt. So fühle ich es. Und so ist es.

Zum Abschluss seien noch die kommenden 13 Tage erwähnt. Die kleine Welle, die wir heute beginnen, steht im Zeichen der Vernetzung (19.1.-31.1.). Offenheit, Kommunikation, neue Begegnungen und Austausch mit geistigen Kräften liegen in der Vitrine. Damit winken uns schon die Energien der Wassermänner zu.

Morgen (20.1.) geht der Monat der Steinböcke zu Ende. Diesmal war es nicht nur intensiv, sondern mega-intensiv. Nun ist es Zeit, dieses große Werk zu segnen, an dem wir in den letzten vier Wochen enorm viele kleine und größere Schritte weitergegangen sind. Mittlerweile hat sich einiges gelichtet. Die Tage wurden heller. Und so manches andere auch.
Oooohhm.

In diesem Sinne: Fortsetzung folgt.
Alles Liebe & bis bald! - Amadea

- - - - - - -
Dieser Text kann als pdf heruntergeladen werden => hier
- - - - - - -

=> DANKE!





Zur Zeit | ~ 9.1.2012 ~ | daily wave


Vollmond, der Erste

2012 ist ein Jahr mit 13 Vollmonden, wovon der 1. heute in "seinem Zeichen", dem Krebs-Zeichen steht. Die Themen, die damit verbunden sind und am Beginn der Woche prägend wirken, werfen die Frage auf nach emotionaler und seelischer Nahrung.

Von der Tagesqualität her strahlt dieser Vollmond heute an einem Tag der "HARMONIE". Die Geschenke umfassen seelischen Ausgleich, emotionale Heilung, Auflösung von dissonanten Gefühlen. All das kann wie immer "gut verpackt" sein...

Die astrologische Krebs-Qualität sensibilisiert uns für die Themen der Herkunft, familiäre Bindung und weibliche Spiritualität. Wo Nestwärme stattfindet, wirkt dieser Mond besonders heilsam.

Wie geborgen fühle ich mich als „neuer Mensch“, der wir geworden sind, in dieser Welt? Wie sehr vertraue ich mein Seelenleben meinen Nächsten an? Wem bin ich noch nahe? Wer ist mir nahe? Wer gibt mir Schutz? Wen schütze ich? Wie verletzlich sind meine körperlichen, emotionalen und seelischen „Weichteile“? All das pendelt sich gerade in die Landschaft von 2012 ein.

Es gäbe viel dazu zu sagen und ich tue es, sobald meine Zeiträume wieder ein bißchen weiter werden als bisher.

Bis dahin: eing gutes Vollmonden und liebe Grüße!
Amadea




Zur Zeit | ~ 1.1.2012 ~ | daily wave


Prosit Neujahr!

2012 hat uns erreicht! Der Zauber der Vorfreude paart sich mit Erleichterung. Wir sind angekommen. HURRA!

Da sich meine Seele vor genau 43 Jahren einen solchen ausser-gewöhnlichen Tag als Inkarnationsdatum ausgesucht hat, genieße ich diese Zeitkraft noch ein bisserl in meiner glücks-bekleeten Eigenschwingung und melde mich alsbald mit weiteren Gedanken zu 2012. Eines vorweg: es geschieht etwas Gutes...

Euch allen wünsche ich auf diese Weise:
eine lustvolle, erfüllte und energetisierte Jahresreise!

PROSIT 2012!
wünscht
die Neugeborene



* * * * * * * * *

Frühere Texte
Die früheren Texte zu den Zeitqualitäten findet ihr im Archiv:
=> Jänner-Mai 2011
=> Juni 2011
=> Juli 2011
=> August 2011
=> September 2011
=> Oktober 2011
=> November 2011
=> Dezember 2011

* * * * * * * * *

=> Geldfluss
=> Einzeltermine
=> Seminare
=> Barbara's Engelworte
LUNARIA - Impressum
Copyright © Mag. Amadea Susanne LINZER
All Rights Reserved, Webdesign by Thomas Hölzl