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Zur Zeit
* SPRING 2010 *
Foto by Anne Wurster (pixelio)
15. 5. 2010 * Oh Mai, oh Mai! *
Irgendwo in meinen Zellen war es so abgespeichert, dass der Mai ein warmer, grüner, saftiger Monat ist. Wenn ich mir meine dicke Jacke anschaue, die mich in diesen Tagen wärmt, dann sag ich nur: Neuprogrammierung ist angesagt.
Die Erde braucht den Regen, um die alten Bewusstseinswolken auszuschwemmen, die da in den Energiebahnen, Strassen und Fluren lagern. Schwemm, schwemm. Alles was loslässt, schwimmt.
Die Brüche sind momentan sehr radikal. Sie umfassen nun endlich auch die Wurzeln im Unsichtbaren. Deshalb ist alles so extrem. Keine Korrekturen an der Oberfläche - nein - stattdessen Strukturwandel ganz im plutonischen Sinne: Ein einziger Auslöser genügt und massive Energien (Massen) geraten in Bewegung.
Wir sind dieses Muster ja schon gewohnt. Und doch erstaunt es mich immer mehr, wieviel emotionale Energie auch in mir phasenweise immer noch hochgespült wird. Schwemm, schwemm. Und zur gleichen Zeit bin ich diejenige, die "alles wieder gut macht". Mich selbst beruhigt. Alles ist gut so, wie es ist. Auch das.
Wir haben die Energie, da weiterzugehen. Und wenn nicht, dann erschaffen wir sie. Dieses Wunder ist real. Und daran merke ich, wie meisterhaft ich mich im Grunde selbst durch diese Zeitenwende manage. Auge im Sturm. In dieser Rolle sind wir alle Meister.
In einem meiner Texte habe ich gepostet, dass dieses Frühjahr eher kühl wird. Ich nehme diese Prognose wieder zurück und beschränke sie auf den Monat Mai. Diese Kälteperiode holt uns aus den Gartenstühlen zurück ins Haus. Innenarbeit heisst diesmal vielleicht sogar nur Schlaf und intensive Träume.
Der Neumond der letzten Tage brachte auf der einen Seite eine erdende Energie - und zugleich eine Öffnung des Schleiers. Der "Durchblick" geschieht dann, wenn die beiden irdischen Augen ruhen. Der Verstand sagt nichts mehr. In vielen Fällen hat er nichts mehr zu sagen. Gut so, aber was bleibt dann noch? Atmen, Träumen, Teetrinken, Nasenbohren?
Die Frage mag provokant klingen. Aber sie ist in diesem Frühjahr für viele von uns im Raum. Was tun wir noch hier? Tun wir überhaupt noch irgenwas? Die neue Erde wachst derzeit mehr mit unserem Atem als mit unseren Taten.
Am 18.5. beginnt nach dem Venuskalender eine neue 13-Tageswelle zum Thema "Empfindungen". Es sind 13 Tage, die uns trotz der erdigen Maienkraft nach innen führen und die Ursprungsvision ins Bewusstsein rufen.
Für diejenigen, die gerade im Aufwachzimmer ankommen, mögen diese Tage in gewisser Weise einen Erleuchtungscharakter haben. Er-Innerung an das, was ist. "Mit wandelnder Schleife den Ursprung erkannt".
In diese Phase schmiegt sich heuer das Pfingstfest ein. Zwar ist es ein Fest aus dem kirchlichen Kontext, aber das Thema - der "Heilige Geist" ist nix anderes als die Rückverbindung mit dem göttlichen Bewusstsein, das sich durch uns, in uns und mit uns verkörpert.
Interessanterweise hatten die Pfingsttage in den letzten Jahren immer einen stark transformatorischen Charakter. Auch heuer ist es so. Wir haben in diesen 13 Tagen drei Mal die Tageskraft des "heilenden Feuers" (21., 23., 27.5.). Das sind gute Transformationstage, um hemmende Strukturen aufzulösen... und innerlich weiterzugehen.
Diesem Thema widme ich auch den nächsten => New Energy Circle am 25.5. Was in diesen Tagen in Heil(ig)ung gehen mag, bekommt durch unser Bewusstsein ein offenes Tor. Die Schleusen sind geöffnet. Das Ziel ist die radikale Leichtigkeit. Nichts hält mehr.
Die letzten "Energiekreise" waren intensiv und effektiv. In kleinen Gruppen haben wir maximale Wirksamkeit erreicht. Zwei Mal grooven wir noch vor dem Sommer (25.5. und 8.6.).
"Wir" - das sind alle Kräfte, die sich gerufen fühlen - die nahen und die fernen. Simsalabim. Ein Klick genügt. Der Energiekreis öffnet sich => hier
Die Lichtkraft der Zeit
In den Tagen um die Sonnenwenden (Sommer/Winter) ist die Verbindung zur Zentralsonne (Hunab Ku) immer stark aktiviert. Darüber hinaus taktet der Venuskalender heuer am 20.6. auf dem Dreiklang 8:8:8. Nach Pfingsten kommen also nicht nur irdisch helle, sondern auch feinstofflich-energetisch sehr "lichte Tage" auf uns zu.
Ich nutze diese besondere Energie in Graz mit einem Seminar am 19./20. Juni zum Thema "Lichtkraft der Zeit". Wie immer bei Seminaren wirken wir durch unsere individuellen Themen weit hinaus. Mehr über dieses Thema => hier
Damit wünsche ich uns allen eine sanfte, geborgene, leichte und lebensfrohe Erdungszeit!
Mit der Kraft der Göttin
Amadea
Nächste Termine
"New Energy Circle Vienna" > nächster Abend: Mo, 25.5., Wien
> > > Einstieg jederzeit möglich => hier
Seminar "Lichtkraft der Zeit" > 19./20.6., Graz
> > > weitere Info & Anmeldung => hier
Alles ist Liebe.
Alles ist Bewegung.
Alles ist gut.

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25. 4. 2010 * Mein erstes Mal *
Nicht nur, dass es jetzt endlich wirklich warm wird, offenbar sind mit dem Wegschmelzen der letzten Schneeschichten auf den Bergen auch zwischen den Welten die Schleier wieder etwas dünner geworden.
Jedenfalls habe ich gestern gegen 21:00 in Wien über der Donau aus Osten kommend einen wunderschönen rötlich-glühenden Flugkörper am Himmel gesehen! Es war kein Flugzeug, kein Hubschrauber, kein Feuerwerk und auch kein Drachenflieger. Ich mag das Wort UFO nicht, aber es liegt mir auf der Zunge.
Es war seltsam, nicht nur weil es für ein Flugzeug zu hell und zu groß war (auch zu langsam), sondern weil es justament in dem Augenblick langsam gewendet hat, als ich jemanden um ein Foto bitten wollte.
Ich bin normalerweise keine UFO-Seherin. Auch erwarte ich weder Raumschiffe noch Ausserirdische. Aber zugegebenermassen hat mich diese "Sichtung" sehr beeindruckt - und auf gewisse Weise auch energetisiert.
Jetzt, wo ich darüber schreibe, fällt mir nochmal der Gedanke an den "offenen Himmel" ein, der durch den gesperrten Luftraum letzte Woche entstanden ist. Man möge mich nicht für verrückt halten, oder vielleicht bin ich es längst, wenn ich der inneren Vermutung Ausdruck verleihe, dass Himmel & Erde in diesen Tagen einander ein Stück näher kommen.
Ein Zeichen dafür ist auch der Kontakt zu "meiner" sirianischen Priesterin, die sich während der letzten Woche seit langem wieder gemeldet hat! Sie wird übrigens beim nächsten New Energy-Circle energetisch anwesend sein. Das Thema ist "Ausdehnung & Entfaltung"
Was immer der heutige Lichtkörper am Himmel war, sollte jemand zufälligerweise die gleiche Beobachtung gemacht haben, dann freue ich mich über eine Rückmeldung!
Mit lieben Grüssen in diesen besonderen Tagen!
Amadea

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20. 4. 2010 * Herzenslust *
Irgendwo, hoch über unseren Köpfen kreiste in den letzten Tagen die Vulkanaschen-Wolke. Und auch wenn wir sie weder sehen, noch riechen konnten, so war der gesperrte Luftraum ein deutlicher Aufruf: Bleiben wir am Boden! Hier spielt "es" sich ab. Da gehts lang.
Wie immer bei so grossen Ereignissen, gibt es Freud- und Leidtragende. In diesem Fall hält sich der menschliche Katastrophenfaktor gering. Neben so viel Erdbebenmeldungen ist das auch einmal eine angenehme Mitteilungsform von "Mutter Erde". Es muss ja nicht immer eine Katastrophe sein, um zu sagen, was wichtig ist. Es geht auch so.
Während der Luftraum für den Flugverkehr gesperrt blieb, war er de facto frei - frei von Emissionen und frei von Bewusstseinkörpern, die täglich ein Netz über uns spannen und uns energetisch zudecken. Da ging plötzlich ein Fenster auf. Und auch wenn ich selbst sehr gerne über die Wolken fliege, so habe ich diese aeronautische Ruhe spürbar angenehm empfunden. Luft!
Zur gleichen Zeit "bohren sich unsere Füsse in die neue Erde" - wie Lauren Gorgo in ihrem jüngsten Text schreibt (=> hier). Ich verweise diesmal gerne auf dieses Channeling, weil ich in groben Zügen genau die gleichen Themen erlebe: Erdung im Grossen und kreative Schubkraft in Alltag.
Auch wenn der April eine stark innere Arbeitszeit war, so hat der Sprung in die Frühlingkraft massive Energieschübe ausgelöst. Vieles haben wir während der letzten Monate mit verbundenen Augen geleistet. Nun wechseln wir in die Sichtbarkeit, leiten unsere Werke in die Bahnen, knüpfen Kontakte, sortieren Pläne, Projekte und erfahren ihre Realisierbarkeit am eigenen Leib: hab ich Lust oder keine?
Ich muss es nicht erwähnen, und tue es doch: die letzten Tage hatten einen massiv reinigenden Charakter. Am 21. April schliessen wir einen Schaffenszyklus von 260 Tagen ab. Er begann im letzten August und beinhaltet die Erfahrungen des letzten Herbstes und Winters. In diesen Tagen geben wir diese Energien frei und machen uns zugleich bereit für den neuen Zyklus.
Schaffenszyklus 2010
Die neue 260-Tage-Welle ist diesmal eingebunden in den Naturjahreskreis. Sie beginnt am 22.4.2010 und endet nach der letzten Rauhnacht im kommenden Jahr, am 6.1.2011.
Neue Projekte entwickeln sich in diesem Frühjahr und wachsen in sichtbarer und unsichtbarer Verbundenheit mit dem Feld, in dem wir agieren. Der numerologisch-kalendarische Beginn mag nach dem Venus-Kalender am 22.4. sein. Der reale Beginn ist mitten im Laufen und wird sich im Mai verstärken.
Neben der kreativen Schöpferkraft schenkt uns der Mai auch immer wieder die Erfahrung der prallen Fülle. Das satte Grün, die dichten Zweige, die saftigen Blüten und Blätter... all das ist die Kulisse, in der wir unsere neuen Projekte, Partner und Werke zur Entfaltung bringen. Das wirksamste Aphrodisiakum ist die Natur selbst. Immer noch!
Die Jahresfrüchte, die sich in diesen Tagen im Ausbruch befinden, nähren uns im kommenden Jahr, sei es finanziell oder ideell. Dieser Schaffenszyklus verläuft synchron mit dem Natur- und Kalenderjahr 2010. Das heißt, ähnliche Reinigungstage, wie wir sie in der letzten Woche erfahren haben (9.4.-21.4.), werden um die Weihnachtszeit (25.12.-6.1.) unsere aktuelle Arbeit "durchlichten".
Der Weg dorthin mag weit erscheinen, ist es aber nicht. Wenn wir die Zeitqualität optimal nützen, dann genügt die innere Ausrichtung auf die Tatsache, dass wir Schöpfer, Macher, Manifestierer sind. Vermutlich erfahren sich manche in dieser Rolle als Anfänger. Aber nichts desto trotz ist das TUN & SCHAFFEN eine der größten Lustquellen dieser kommenden Wochen.
Astro-View
Vor uns liegen intensive Tage. Die Sonne wechselt am 20.4. ins erdige Zeichen der Stiere. Damit richtet sich unser Fokus auf irdische, körperliche, sinnliche, kreative - also venusische - aber auch finanzielle Themen. Fülle, Wohlstand, Überfluss sind die angenehmen Stier-Attribute. Wer im Besitz von Bargeld ist, tut gut es zu berühren, um den tatsächlichen Materialwert zu fühlen.
Wenn man die Scheine in der Hand hält, wird einem bewusst, dass der eigentliche Geldwert rein energetisch existiert. Ein Schein ist ein Schein. Erst der Nominalwert verleiht ihm diese bestimmende Kraft. Mir selbst hat die physische Berührung mit Geld das Annehmen-Können desselben enorm erleichtert.
Am 23.4. zeigt der Venuskalender einen "Tag der Bewusstwerdung" an. Das sind erfahrungsgemäß Tage, an denen Energien hereinkommen und eingemachte Themen aufzeigen. Der Venuskalender zeigt das Thema der "reinen Liebe" an. Zugleich befinden sich Sonne und Pluto in diesen Tagen im Trigon zueinander. Diese Verbindung verstärkt den energiegeladenen und zugleich transformatorischen Charakter der Zeitqualität.
Tatsache ist, dass wir im Monat Mai nicht nur die Göttin Venus draussen in der Natur feiern, sondern die starke sexuelle Energie auf der gegenüberliegenden Seite des Tierkreises (Skorpion) über den Mond auch innerlich zu spüren bekommen. Der Vollmond macht am 28.4. den Auftakt für den Wonnemonat. Zwei Tage später feiern wir Walpurgis (30.4.), das keltische Fruchtbarkeits- und Sinnenfest.
Danach öffnen sich die Tore der Neuen Erdkraft! Ich freue mich, an dieser Stelle mein Seminar am Traunsee ankündigen zu dürfen. Am Samstag, den 1. Mai gibt es in diesem skorpionischem Kraftfeld des Traunsteins ein => Seminar zum Thema "Neue Energie & Liebeskraft". Es ist ein wunderschöner Auftrag, an diesem besonderen See Energiearbeit zu machen.
Das Salzkammergut verkörpert durch die reichhaltigen Salzvorkommen die Sattheit und den Wohlstand der Erde (Stier). Die Region, der Traunstein, das glasklare Wasser und die Überlagerung der Klimazonen bilden als Ergänzung eine hoch reinigende und transformatorische Kraft (Skorpion). Der Mai und ebenso der November sind "hochwirksame" Zeiten am Traunsee. Wer in diese Energie eintauchen möchte, ist herzlich eingeladen! => hier
Gegen die Monatsmitte integrieren und verarbeiten wir diese Energien. Der energetische Überfluss, dieses "Zu-Viel-des-Guten" fliesst um den Neumond (14.5.) von alleine wieder ab. Der neue lunare Zyklus, der danach kommt hat eine starke Lichtkraft. Es ist die Energie, die uns über Pfingsten hinaus in den Sommerbeginn führt.
Vorschau auf Juni
In der Zeit um die grossen Sonnenwenden (Sommer/Winter) ist die Verbindung zur Zentralsonne (Hunab Ku) immer stark aktiviert. Darüber hinaus taktet der Venuskalender heuer am 20.6. auf dem Dreiklang 8:8:8. Es sind nicht nur irdisch sehr helle, sondern auch feinstofflich-energetisch sehr "lichte Tage". Ich werde diese besondere Energie heuer erstmals in Graz mit einem Seminar am 19./20. Juni nutzen zum Thema "Lichtkraft der Seele".
Wenn die Götter und Göttinnen wollen, gibt es mich Anfang Juli in München. Ich spiele mit dem Gedanken, mit der "Neuen Energie & Liebeskraft" auf Seminartournee zu gehen und in München zu gastieren. Ich lasse mal hier diese Vision los. Der Rest fügt sich nach neuer Schöpfermanier. Jedenfalls werde ich von 8.-11. Juli in Salzburg an der "Adamus' Mystery School" vom Crimson Circle teilnehmen. Das wirkt jetzt schon...
Ganz im Sinne der Stiere beende ich diesen Text nun in sinnlicher Weise: zunächst mit einem Lied, das die Seele erfreut (=> hier), dann mit einem Link, der meinen Zufluss stärkt (=> hier) und zuletzt mit dem Hinweis auf den "New Energy Circle Vienna" => hier.
Ganz zuletzt mein herzlicher Dank für die zahlreichen Besuche und Weiterempfehlungen meiner Seite!
Nach einem kleinen Frühjahrsputz wächst auch sie wieder ganz im Rhythmus der Zeit...
Bis zum nächsten Mal alles Liebe!
Amadea
Aktuell - noch freie Plätze
"New Energy Circle Vienna" > nächster Abend: Mo, 26.4., Wien
> > > Einstieg jederzeit möglich! => hier
Tagesseminar "Neue Energie & Liebeskraft" > Sa, 1.5., Salzkammergut
> > > noch 4 Plätze frei! => Energien am Traunsee
Seminar "Lichtkraft der Seele" > 19./20.6., Graz
> > > weitere Info in Kürze. Voranmeldungen gerne ab jetzt!
Alles ist Liebe.
Alles ist Bewegung.
Alles ist gut.

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22. 3. 2010 * Ausbruch *
Die Natur macht uns in diesen Tagen vor, wie's geht, wenn es Zeit ist: Auf die Plätze - fertig - los! Kein Zögern mehr. Die Triebe schiessen aus den Ästen, die Blätter hinten nach. Man kann das Neue beim Austreiben beobachten. Täglich ein paar Zentimeter mehr.
In ein paar Tagen sind die Bäume und Wiesen grün und wir erinnern uns wieder an alle Sommertage. Was für ein Lebensgefühl! Auch das ist Erlösung.
So geschieht es auf allen Ebenen. Wahrheit will gelebt werden. Sie kommt ans Tageslicht - sei sie als Pflanze, als vitale Realität oder als verdrängte Tatsache. An der Kirche erleben wir gerade den Selbstreinigungsprozess in massiver Form. Die "Offenbarung" dieses nahezu kollektiven Missbrauchs ist Teil der heurigen Frühlingskraft. Sie ist stark wie selten davor!
Mit jedem Tag springen die Opfer aus ihren Rollen und befreien mit diesem Sprung zugleich nicht nur sich selbst, sondern auch die Täter aus ihrer Knechtschaft der Verschwiegenheit. Ende der Hölle. Befreiung ist angesagt. Befreiung, Bereinigung und Klärung in den niedersten Schubladen - und zugleich auf allerhöchster Ebene. Das ist Frühjahrsputz 2010!
Auf der ganz privaten Ebene erlebe ich diese Tage als massive Konfrontation mit einem längst transformiert geglaubten Aspekt in mir: mit meinem inneren Kind. Draussen wird es warm und wärmer. Die Lust an der Ausdehnung und Bewegung umarmt den Anteil in mir, der das eine so sehr braucht: Sicherheit auf der Erde.
Astrologisch betrachtet, ist es eine klare Sache - will man meinen. Rückläufiger Saturn. Eine Energie, die sich selbst alle paar Jahre als Virensuchprogramm auf der Festplatte aktiviert und bsssssss in alle "Basic"-Programme hineinkriecht, bis die beschädigten Dateien repariert sind.
Dieses Programm ist noch bis Juni aktiv. Es dauert also noch - aber dann sind wir von den Fehlermeldungen im Bereich Erdung, System, Ausgleich, Partnerschaft-Struktur... für die nächsten 30 Jahre rein gewaschen. Rückläufiger Saturn im Zeichen Waage. Das ist Balancing für alle ungleichen Paare.
SPRING 2010 vereinigt all das: den Ausbruch der inneren Themen, die uns bis hierher schweigend begleitet haben, wie ebenso den Beginn auf neuem Boden. Der Kopf hat mitunter den Verstand verloren. Aber die Füsse tragen uns. Die innere Stimme verrät es zwar nicht immer mit Worten. Aber wir gehen.
Ostern ist das einzige kirchliche Fest, das sich nach dem Mond orientiert. Dieser erste Frühlingsvollmond fällt heuer auf den 30.03. Vollmond auf der wilden Achse: Widder (Sonne) und Waage (Mond). Die Quersumme des Datums 3-3-3 legt eine Verbindung zur inneren Ebene jenseits der Polaritäten nahe.
Wer seine/ihre persönlichen Frühjahrstrends oder ganz neue Lebensperspektiven mit mir genauer anschauen will, bitte zugreifen => hier.
Es ist momentan eine gute Zeit für Betrachtungen dieser Art.
Mein neuestes Baby ist die Gründung einer Gruppe für "Neue Energie & Bewusstsein" in Wien. Einstieg jederzeit möglich => Weitere Info => hier
Kontakt: amadea@lunaria.at
Mit licht-, lust- und liebevollen Frühlingsgrüssen
lege ich mich jetzt unter diesen Baum (siehe Foto oben)
und umarme => den Fotografen, Gott & die Welt!
Eine zauberhafte Austriebzeit!
Amadea

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14. 3. 2010 * Sichtbarkeit *
Und immer noch wehen draussen die eisigen Winde und der Schnee kommt zurück, als täte er sagen: ich bleibe. Ich mache mir die Freude und bin nicht mehr böse auf die Kälte. So wie es ist, ist es gut.
Nach dem Neuner-Kalender beginnt heute eine neue 13-Tages-Welle. Sie trägt das Motto "die Weisheit". Diese Kraft begleitet uns von heute (14.3.) bis einschließlich 26.3. Die venusische Weisheit trägt uns also ins junge Frühjahr hinein.
Seinerzeit, als der Neuner-Kalender noch "Yesirah-Kalender" geheissen hat und die Symbole mehr allgemein-kosmischer Prägung waren, stand die Qualität dieses Zyklus unter dem Zeichen der fraktalen Erkenntnis. Das Motto lautete: "Wie im Kleinen, so im Großen".
Damit waren Tage der besonderen Wahrnehmung gemeint. Wir öffnen uns für neue Sichtweisen. Schauen hin. Sehen. Öffnen uns noch mehr als bisher. Und entdecken immer mehr. Dinge, Formen, Wege - vielleicht auch solche, die erst durch unseren Blick entstehen.
Das besondere ist, dass morgen (15.3.) der Neumond im Zeichen Fisch genau diesen "Durchblick" verstärkt. Wir sehen mit dem Herzen - mehr als bisher. Noch mehr.
Auf konkreter Ebene lautet die Frage: Wie lässt sich der weite, offene Horizont im Alltag integrieren? Gibt es neue, berufliche Sichtweisen? Worauf lenke ich meinen Fokus? Wo gehen die nächsten Tore auf?
Die Energie des Neumonds hat gerade jetzt im Vorfrühling eine stark reinigende Dynamik. Mit der Qualität der Fische ist das gesamte spirituelle Gedankengut sowohl in fühlender als auch in reflektierender Weise aktiviert. Mein Tipp: Den Ordner mit den Channeling-Texten aussortieren. Was hat sich bereits überholt? Was ist immer noch aktuell? Wo stehe ich gerade? Mit welchem "Kanal" bin ich verbunden?
Und was nicht mehr stimmig ist: frei geben. Immer wieder loslassen. Freiheit geben. Freiheit schenken. Frei sein.
Die Tagen werden merklich heller. Aber der Wind pfeift immer noch. Er schenkt uns die Zeit, in den kommenden Tagen tief hinein- und zugleich über alles Gewesene, Seiende und Kommende weit hindurch zu blicken. Ausatmen. Den Punkt fühlen, wo es um alles und um nichts geht. Dort labt sich die Seele an der Quelle.
Zur Einstimmung => hier

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8.3.2010 * Wenn der Frühling nicht mehr weit ist *
Manchmal ist es gar nicht so leicht, das Neue zu fassen, auch wenn alle darüber schreiben und wir uns im Traum, in Meditation oder auf anderer Ebene darüber einig sind. Nur hier, vor meinem Fenster, ist noch immer eisiger Winter, als gäbe es nichts anderes zu tun, ausser abwarten und Tee trinken.
Ich trage den 6. Monat Handschuhe, Schal und Winterjacke. Diese überlange Periode der extremen Einhüllung deutet auf eine massive Transformation, die in den letzten Monaten stattgefunden hat. Selten hatten wir so viel Schnee und waren aufgrund der niedrigen Temperaturen so intensiv ans Haus gebunden.
Noch immer liegt der Schwerpunkt unserer Arbeit im Inneren. Auch wenn wir es im persönlichen Iglu kaum mehr aushalten und an neuen Ideen feilen, so sind diese Tage die letzten Atemzüge im alten Naturjahr, bevor das Eis schmilzt, der Kokon aufbricht und die Flügel sich zum Flug befreien. Noch 13 Tage und dann!
Vorfrühling
Wie es aussieht, fällt das astrologische Neujahr heuer tatsächlich mit dem Beginn der warmen Zeit zusammen. Wir haben den langen Winter gebraucht, um unsere Innenräume intensiv zu erfahren: die dunklen Ecken wie die gemütlichen Plätze. Mittlerweile habe ich mich in meiner Wohnung mit jedem Flankerl angefreundet. Wenn mich jemand fragt, wo mein irdisches Zuhause ist, dann weiss ich es so genau wie selten zuvor.
Umso bedeutsamer wird der Aufbruch sein. Auch wenn es draussen noch kalt ist, kündigen sich die Vorwehen bereits in der kommenden Woche an. Mars, der Jahresplanet von 2009 war von 20.12. bis in diese Tage rückläufig. Das heißt, die treibende Yang-Kraft war in den letzten Monaten nur schwach, also in einer schaumgebremsten Form zur Verfügung.
Ab dem 9.3. löst sich diese Bremse und eine verloren geglaubte Schwungkraft kommt zu uns zurück. Damit erhalten nicht nur auf Eis gelegte Projekte neue Impulse, sondern auch lustvolle Energien steigen auf. Mars läuft in den kommenden Wochen durch das feurige Zeichen Löwe! Das ist schon mal eine gute Voraussetzung, dass wir wieder Lust bekommen auf grosse Taten und bedeutsame Gesten.
Zu den "Iden des März" (15.3.) haben wir den Neumond im Zeichen Fische. Rein körperlich betrachtet ist es der ideale Tag für Fussmassagen und Rituale aller Art, die unsere Verbindung zur "Neuen Erde" sowohl irdisch als auch energetisch liebevoll fühlen lassen. Dieser Neumond - also die Konjunktion von Sonne und Mond - trifft heuer zusätzlich exakt auf Uranos und Merkur. Es ist eine geballte luftige Tages-Energie, die sich im Schlaf über unsere Körper erdet.
Neptun, die große Kraft der göttlichen Liebe, Hingabe und Spiritualität ist in diesen Wochen mit Chiron (Selbstheilungskraft) verbunden. Diese Verbindung verstärkt vor allem zum Fische-Neumond die Erfahrung der tiefen Liebe zu allem Sein - also auch zu sich selbst. Ein inneres JA zu allem bisher Gewesenen ist heilsam, bevor der Sprung ins Neue stattfindet.
SPRING-TIME 2010
Zu Frühlingsbeginn stehen Venus und Mars in feurigen Zeichen. Die Tag- und Nachtgleiche ist ja immer auch eine Balance der weiblichen inneren (Yin) und männlichn (Yang) Kräfte. Der Ausgleich der beiden Energien erinnert uns nicht nur an die Gleichwertigkeit, sondern auch an die Zusammengehörigkeit.
Nach so viel eisigen Tagen wird es uns gut tun, mit den feurigen Energien in Berührung zu kommen, wenn auch die meisten Partnerschaften gerade erst am Beginn sind, sich zu manifestieren. Aber auch die Sehnsucht danach und die Vision darüber eröffnet wichtige Energiefelder für die kommende Zeit.
Der Jahresplanet von 2010 ist die SONNE! Ihr werden kreative Schöpferkraft, geistiges Bewusstsein und das Menschsein generell zugeschrieben. Mit dem astrologischen Neujahr starten wir in die vorletzte Runde vor 2012. Es ist ein Jahr der Neugestaltung, des Fundament-Aufbaus sowohl in beruflichen als auch in partnerschaftlichen Bereichen.
Was wir im kommenden, lichten Halbjahr erschaffen, hat eine stark nährende Kraft. Der Mond steht im Frühlingshoroskop im Zeichen Stier. Und wenn wir dieses Zeichen als Omen nehmen, dann markiert es den Beginn einer fruchtbringenden, sinnlichen und genussvollen Jahreszeit.
Die Arbeit, die vor uns liegt, muss nicht schwer sein, aber Freude machen. Jeden Abend schliessen sich alte Tore, wie sich neue Tore jeden Morgen auftun. Der Wechsel von der (k)alten zur warmen Jahreszeit ist heuer sprunghaft. Die durch die Erdtransformation aus dem Lot geratene Energie schwappt zurück und bringt das Geschenk der Lebenslust.
So oft wurde ich in den letzten Wochen gefragt, worin meine "Passion" liegt. Meine Assoziation ist eine süsse Frucht, die in den letzten Monaten von mir davongerollt ist und sich nun in einem Küchenkastl versteckt. Aber wo nur?
Nach Monaten des inneren Transformierens nutze ich diese Zeitqualität für ein wahres "Spring-Seminar" am Traunsee, im Zuge dessen wir Hauben und Schals ablegen und den Sprung in den Frühling 2010 geistig und körperlich vollziehen. Es ist ein kraftvoller, markanter Beginn für ein energiereiches, neues Schaffensjahr, zu dem ich herzlich einlade: => hier
Auf euer Kommen freut sich
mit grooooßer Vorfreude - zum Sprung bereit!
Amadea

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14.2.2010 * Neumond im Zeichen Wassermann *
Der "Wassermann" wird zwar gerne mit einem Krug dargestellt, dessen Inhalt ein halbnackter Mann über die Erde gießt, aber dennoch sei erwähnt, dass es sich dabei um kein Wasser - also keine Emotionen - sondern um rein geistige Energie handelt. Dieser Erguß ist reines Bewusstsein.
Da wir uns ja im "Wassermann-Zeitalter" befinden, ist diese Sonne-Mond-Begegnung (Neumond) die jährliche Neu-Eichung unseres "neuen Bewusstseins". Die in der Steinbockzeit gefilterte Essenz aus all den Erfahrungen, die wir im Laufe des Jahres gemacht haben, wird jedes Jahr im Feber an die aktuelle Neue Energie adaptiert - das heißt neu ausgerichet. Zeitgemäß ausgedrückt "upgedatet".
Die Fragen dazu sind fundamental. Sie berühren die höchste Vision ebenso wie den tiefsten Lebenssinn. Wir erleben dieses energetische Update als Impuls zur Reinigung oder auch konkret als Neustart.
Der heurige Wassermann-Neumond hat zusätzlich eine spirituelle Dimension. Es treffen sich in diesen Tagen Neptun, Chiron, Sonne, Mond im Zeichen Wassermann. Also diese tiefe Erneurungs-Energie wird sowohl von unserer spirituellen Quelle genährt (Neptun) wie auch von unseren selbstheilenden Kräften berührt. Damit tauchen wir sehr tief in die Neue Energie ein!
Je mehr wir uns dem Datum 2012 nähern, umso intensiver wirken die irrationalen Kräfte. Neptun wurde lange Zeit als ein Gegenspieler für unser rational-irdisches Bewusstsein gesehen. Ihm hat man schwächenden, illusorischen, weltfremden Einfluss zugeschrieben - der Schirmherr aller Künstler, Drogensüchtigen,... und in geläuterter Form aller Heiler, Gurus und Meditationsleiter ;-)
Immer wenn ich solche Deutungen lese, erkenne ich, wie sehr wir bereits im Neuen sind und wie blockierend die Mythen der "alten" Astrologie auf das neue Bewusstsein wirken. Neptun ist die Verbundenheit mit dem All-Bewusstsein, mit dem "space" - wie wir heute sagen. Wer sich im Neuen irdisch gut verankert hat, erlebt diese Energie weniger als Weltflucht, sondern als Ausdehnung in die neuen Räume - in ein neues Leben.
Für uns, die wir in den letzten Jahren so weit den spirituellen Weg gegangen sind, geht es hinkünftig nicht mehr ohne Neptun. Die wirtschaftlich Überlebenden der Neuen Energie haben in den letzten Jahren ihre saturnischen Lektionen gelernt. Wir können nun eine Stromrechnung nicht nur im Postkasten spüren, sondern wissen um die Notwendigkeit ihrer Begleichung. Ebenso zeigt uns unser Körper ganz klar, wieviel Berauschung uns gut tut und wo die Grenze ist.
Wir können also Neptun in seiner ganzen irrationalen Kraft vollständig ins "Neue System" integrieren. Je klarer unsere neue Identität definiert ist, umso weiter reichen die Antennen hinaus.
Die starken Neptuniker unter uns, also jene Menschen mit starker Fische/Neptun-Energie, erleben diesen Neumond mitunter als massiven Schub einer körperlichen Transformation. Die "tiefsten Wunden" (Chiron) werden mit "göttlicher Liebe" (Neptun) verbunden. Und wenn so eine Konstellation auftrifft, dann ist einem hochsensiblen Wesen - wie es die Neptuniker nun mal sind - eher zum Kotzen und zum Weinen zumute als zum Feiern und zum Lachen, auch wenn die Welt offiziell Fasching zelebriert. Lei-lei. Wir sind anders.
Zur gleichen Zeit schenken uns diese winterlich-eisigen-Neumondtage die Lust, im Kopf mit Realitäten zu spielen. Das Zeichen des Wassermanns ist auch die Zeit der Narren. Ihr Geschenk ist die Verrücktheit. Genau diese "Kompetenz" ist eine der wichtigsten Eigenschaften, die wir Neu-Energetiker auf der Realo-Ebene unterm Jahr zu meistern haben.
Möbelverstellen, Wohnungsputz, neue Frisur, neue Kleider... überhaupt neue Wohnung, neuer Job, neue Inspirationen, neue Visionen. All das liegt in der Kraft dieser Tage. Nützen wir sie!
Gerne stelle ich meine Wahrnehmungskräfte in den Dienst der allerneuesten Energien: => Einzeltermine

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8.2.2010 * Feber-Leuchten *
Dieses Foto ist mir vor wenigen Tagen passiert. Es zeigt so deutlich das Nebeneinander der Realitäten. Beide Ebenen waren in diesem Augenblick real. Auf der einen Seite der Sonnenuntergang und auf der anderen Seite der Winterbaum. Ich stand genau dazwischen.
Als mir dieses Bild nicht mehr aus dem Sinn gegangen ist, war mir klar, dass es mehr ist als nur ein Augenblick. In gewisser Weise zeigt es meinen momentanen Standpunkt: im Drehkreuz der Welten. Hier das eine. Dort das andere. Mittendrin meine Fragen. Vielleicht haben sie für mehrere Bedeutung in diesen Tagen?
Fragen "Zur Zeit"
Wofür brennt Deine Seele - immer noch?
In welchen Räumen lebst du gerne und gut?
Wie ist das Ambiente, in dem sich Deine Seele entfalten kann?
In welchen Räumen fühlst Du Dich so sicher, dass Du Deine ganze Wahrheit zeigen traust?
Wie läßt es sich in beiden Welten leben?
Wo ist Dein Platz in beiden Landschaften?
Die "neue Erde" kreiert sich durch unser Wirken. Sie ist kein gemachtes Produkt, das ich in einem Seminar lerne. Sie ist meine tägliche Erfahrung, die ich mit all der Offenheit und Hingabe ab sofort wieder gerne mit euch teile - in Form von => Einzelsitzungen und "neuen" Gruppen-Events. Infos folgen.

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24.12.2009 * Alles Weihnacht *
Nachdem die Vögel mehrere tausend Jahre gewartet haben,
breiten sie sich endlich ganz aus
erheben sich über alle Pünsche, Wünsche
Kerzen & Aufstiegsschmerzen
und tun es: Sie fliegen in Freiheit.
Ich bin einer davon.
Mit Herzengrüßen zur Weihnachtszeit!
Amadea

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23.07.2009 * Über die Kraft der Hitze *
Vor wenigen Minuten ist über Wien bzw. dem Stadtteil, in dem ich wohne, so ein außergewöhnliches Gewitter niedergegangen (ein richtiges Blitzgewitter!), so daß ich die klare Luft des Augenblicks nutze, um meine Gedanken zu formulieren.
Nach dem Venus-Kalender beginnt heute eine 13-Tages-Welle zum Thema "Durchlichtung". Dem Wetter nach könnte man auch "Durchflutung" sagen, denn in gewisser Weise braucht das Licht das Wasser als Überträger, seien es Emotionen, heftige Regenfälle oder Gewitter, deren atmosphärische wie spirituelle Wirkung die gleiche ist: Klärung und Reinigung.
Die "Durchlichtung" ist auch die Welle, in der ich seinerzeit geboren bin und es ist wohl kein Zufall, dass sich diese Energie justament in diesen kommenden 13 Tagen (23.7.-4.8.) wiederholt. Die Themen sind Abschluss, Übergang, Neubeginn.
Anders als in den vergangenen Sommerjahren stört mich die Hitze diesmal gar nicht. Ich kenne die Bedürfnisse und Vorlieben meines physischen Körpers mittlerweile so gut, daß ich mich in den Tagen mit über 30° ganz mir selbst hingebe, als wäre ich Königin und zugleich meine Dienerin.
Darf es noch ein Eiskaffee sein oder eine Melone? Obstsalat oder Campari-Soda? Möchtest du heute baden gehen oder in das klimatisierte Sport-Studio? Und wenn du morgen arbeiten mußt, wieviel Obst darf ich dir mitgeben, damit es dir in den Pausen angenehm ist...
Ich sag es ganz ehrlich: Alles andere ich sekundär. Selten war mir die Bedeutung des physischen Wohlbefindens so ein großes Anliegen wie in diesen heissen Tagen. Dabei war ich immer schon hypersensibel. Neu ist die Selbstverständlichkeit, mit der ich dieser Sensibilität gerecht werde. Und das betrifft meine physische Wahrnehmung genauso wie alles Energetische.
Im selben Ausmaß wie ich meinen körperlichen Impulsen vertraue, vertraue ich auch den nicht-körperlichen Zeichen schon alleine deshalb, weil mir der Zweifel viel zu viel Energie abziehen würde. Wenn ich ein Ja im Herzen spüre, warum sollte ich es in Frage stellen? Das gleiche gilt für das Nein.
Ich erwähne es, weil ich in den letzten Wochen so oft gefragt wurde, ob ich das alles so wirklich will. Und ob ich mir das Leben nicht einfacher gestalten könnte. Diese Frage war lange Zeit eine Fangfrage. Warum suchst du dir nicht einen reichen Mann, einen guten Job, eine neue Wohnung... etc. Und dann der Nachsatz: "Ich meine es ja nur gut mit dir".
Offenbar sind wir in den letzten Monaten wirklich im Neuen gelandet, denn die Königin in mir läßt sich neuerdings auf diese Diskussionen nicht mehr ein. Ich beobachte mich, wie ich diese starke Kraft verkörpere und ihr zugleich diene. Ich fühle die Zweifellosigkeit und weiß, daß es nichts anderes gibt als genau diesem inneren Impuls zu folgen.
Foto by Uli1001 at flickr.com
Zufälle gibt es keine mehr. Deshalb erwähne ich an dieser Stelle ganz bewußt das offene "Löwe-Tor", das sich mit dem Wechsel der Sonne ins astrologische Löwezeichen gestern (22.7.) geöffnet hat.
Diese Öffnung erleben wir jedes Jahr. Das besondere an der aktuellen Zeitqualität ist die kollektive Integration der Löwe-Kraft. Da der Neumond diesmal gleich an den Beginn des Zeichens fällt, erreicht uns die Einstrahlung der Löwe-Energie sowohl solar (bewußt) als auch lunar (intuitiv) während des ganzen Monats.
Der Prozess erreicht den Höhepunkt um den 5./6.8. (Vollmond) sowie um den 8.8. (Twinflame). Dabei geht es gar nicht so sehr um die romantische Liebe, auch nicht um die royale Attitüde, sondern um die Selbstverständlichkeit der eigenen, göttlichen Präsenz - nennen wir sie "großer Geist", höheres Bewußtsein oder wie immer. Es gilt, diese Kraft in die Physis hereinzuholen und unser Kraftfeld (space) aufzubauen.
Löwen herrschen nicht, sie dienen dem Volk. Sie verkörpern die maximale, irdische Ausdruckskraft. Dabei spielt es keine Rolle, ob wir "ankommen" oder nicht. Hat uns früher die Zurückhaltung das Leben gerettet, so kostet sie jetzt unnötige Energie. Wer seinen Thron nicht einnimmt, wer seine Schätze zurückhält, seine Träume verschweigt und seine Liebe verbirgt, schwächt das Kollektiv.
Mit dem Neumond am 22.7. und der zeitgleichen Sonnenfinsternis ist der Code für die Schöpferkraft in uns tatsächlich aktiviert. Wer eine Aufgabe hat in der Neuen Energie, wer sich einbringen will in das Neue, fängt nun Feuer. Dabei unterscheide ich nicht mehr zwischen weiblicher & männlicher Schöpferkraft. Sie ist eins. Wichtig ist das Bewußtsein für die Machbarkeit und der Mut, das zu leben, was in uns brennt.
Ja, wir haben das Potenzial, unsere Träume in die Materie hereinzuholen! Wenn ein Gedanke als Idee in unserem System auftaucht und im weitesten Sinn der Menschheit dient, sind uns auch die Mittel und Werkzeuge zugänglich, um diese Manifestation zu erschaffen.
Dieser Satz wurde in den letzten Jahren so oft ausgesprochen, aber wenige haben ihn ganz annehmen können, denn in letzter Konsequenz bedeutet es die volle Eigenverantwortung für alles Seiende. Darin eingeschlossen ist die vorgeburtliche Wahl der Herkunftsfamilie ebenso wie alle Partner, Jobs, Schicksalschläge und Lebensumstände.
Mit dem Satz: "Ich bin der Schöpfer meiner Realität" kommt das Zepter wieder in unsere Hände und alle Gurus, Wunderheiler und Zaubermittel werden mit einem Schlag entmachtet. "Mensch, erkenne wer du bist" hieß es bisher. Nun kommt der Aufruf hinzu: Und sei es!
Ich sage nicht, daß dieser Imperativ angenehm ist. Es braucht schon sehr viele Blitze und Regengüsse, bis sich unsere Systeme an diese neue Souveränität gewöhnen. Auch ich suhle mich immer wieder noch gerne auf der Ofenbank der Entmachteten und lausche dem Mantra meiner Selbstverhinderung ("ich würde ja so gerne..., aber ich habe kein Geld").
Wenn wir von St. Germain (Crimson Circle) im kommenden Herbst in die nächste Spielrunde der Neuen Energie gerufen werden, dann wird das ein zentrales Thema sein. Hast du alle deine Opfer-Allüren aus den Zellen entlassen? Bist du bereit, Goliath auf Augenhöhe zu begegnen und mit ihm einen Kaffee trinken zu gehen?
Und wenn ja, wieviel Hingabe an die 3D-Welt ist möglich? Und wie sehr läßt du deine Seele genau da hereinfließen, wo du einst als Mensch gedemütigt geworden bist?
Spätestens dann, wenn wir uns in den neuen irdischen Rollen ausbreiten, wird diese Immunität eine wertvolle Kraft sein. Ich lasse mich beeindrucken, aber nicht mehr verblenden. Ich lasse mich berühren, aber nicht mehr verletzen - weder von der Hitze noch von Worten, Blicken, Gesten oder zynischen Kommentaren. Ich nehme wahr, ich fühle und treffe meine Wahl.
Die kommenden Wochen sind eine gute Zeit, diese Kraft aufzubauen, die wir brauchen, wenn es dann heißt: "Frau Lichtarbeiter, Ihr Auftritt bitte!"
Vorschau: 9-9-9
Am Ende dieser Löwe-Phase treten wir durch das Jahresportal von 2009. Bis zum Herbst wird sich dann noch deutlicher erkennen lassen, daß die heurige Jahresenergie im Zeichen einer umfassenden Wandlung und Übergang steht. An 9.9. streifen wir die Haut aller letzten 9 Aufstiegsjahre ab und bewegen uns in die 2012-er Energie hinein.
Wie schon im letzten Jahr widme ich auch heuer diesem Jahresportal einen Seminar-Abend in Wien. Die Kraft dieses Tages definiert sich nicht nur über unsere individuellen Erfahrungen, sondern spiegelt sich auch in kollektiven Ereignissen, auf die wir von höherer Ebene einwirken.
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* Seminar Happening *
9-9-9
Energy-Opening zum Jahres-Portal von 2009
Termin: 09.09.09
Zeit: 16:00-21:00 Uhr
Ort: 1010 Wien
Preis: € 66,60.-
Anmeldungen: bis 1.9.
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Mit der Kraft der Löwin
bin ich bereit
mit Hingabe und Dankbarkeit
Amadea
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PS: Zeit für eine Zugabe?
=> Mein Meister, dein Auftritt bitte!

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29.06.2009 * Zum Tod von Michael Jackson *
Als letzten Freitag die Nachricht von Michael Jackson's Tod durch den Äther ging, war ich - wie viele andere auch - live dabei. Da sein Tod im Unterschied zu sonstigen Prominenten-Ableben fast zeitgleich mit dem Ereignis öffentlich gemeldet wurde, war es auch tatsächlich leicht möglich, sich energetisch in den Übergangsprozess einzuklinken.
Da mir Michael Jackson weder emotional noch künstlerisch jemals wirklich nahe ging, hat die Nachricht über seinen Tod im ersten Moment in mir keine weitere Reaktion ausgelöst außer einem inneren "Ja". Erst als der Sender Ö3 der Meldung über sein Ableben kommentarlos Falco's "Out of the dark" nachgesetzt hat, hielt ich inne und stellte mir die gleiche Frage, die im Anschluß diskutiert wurde:
Was hat uns Michael Jackson hinterlassen?
Eins vorweg: Ich spüre nichts.
Wenn ich an Michael Jackson denke, dann höre ich Ohrwürmer aus meiner Jugend, sehe einen knabenhaften Kerl im exakten Stakkato auf bunten Bühnen hüpfen, abseits davon Affen und Kinder liebkosend, all das haarscharf an der Grenze der Lächerlichkeit.
Diese Magie, die andere Künstler mit dem ersten Atemzug auszulösen vermögen, hat er für mich nie nur annähernd erreicht. Für mich war er zu Lebzeiten ein Plastic-Man. Und tatsächlich, wenn wir uns heute die Frage nach seinem "spirituellen Erbe" stellen, dann betrifft das weniger seine Musik, als vielmehr die Synthetik seines Körpers.
Michael Jackson hatte offenbar nicht nur den Auftrag, physische Transformation zu leben, sondern zugleich auf völlig verrückte Art vorzuleben. In dieser Rolle hat er jenseits von gut & böse ein Tor geöffnet für die Machbarkeit, seinen physischen Körper willentlich zu formen und sogar bis zur Unkenntlichkeit zu verformen.
Heute sind plastische, chirurgische Eingriffe ab einer gewissen Vermögenslage so selbstverständlich wie der jährliche Besuch beim Zahnarzt. Michael Jackson hat hier von einer anderen Dimension aus ein Tor geöffnet und sich auf diese Weise selbst verlassen.
In dieser Rolle spüre ich eine Seelenverwandtschaft zu Madonna. Auch sie agiert von einer höheren Ebene aus, arbeitet mit Tabu-Brüchen aller Art, formt und verformt ihren Körper nach eigener Ästhetik und erreicht mit exzessiver Originalität enorme Massen. Da steckt zweifelsohne eine besondere Seelenkraft dahinter, die zur richtigen Zeit die richtigen Ausdrucksmittel bedient, um weltweit auf sich aufmerksam zu machen.
Beiden gemeinsam ist, daß sie Maßstäbe der Superlative im Pop-Business gesetzt haben und in ihrer Maßlosigkeit so rüber kommen, als würden sie jenseits aller Emotionen agieren. Ob sie es tun, ist damit nicht gesagt. Aber Michael Jackson's Art der Performance löst in mir eine Kälte aus, wie ich sie nur von Madonna kenne.
Wenn ich in das Thema "performing art" hineinspüre, dann tut sich in mir eine Skala auf, an deren einem Ende ELVIS steht und am anderen Ende das "Zwillingspaar" Madonna/Michael Jackson. Auf der einen Seite liegt die leidenschaftliche Hingabe der Emotionen im LIVE-Act, auf der anderen Seite die perfekte Inszenierung der Leidenschaft.
Faszinieren tun sie beide, sei es anziehend oder abstoßend. Die einen wirken unmittelbar emotional, die anderen unmittelbar metallisch. Weder die eine, noch die andere Art zu agieren ist "besser" oder "schlechter". Weder die eine noch die anderen Seelen sind mehr oder weniger weit entwickelt. Wohl aber spüren sie sich völlig anders an und erzeugen demnach auch im Publikum ganz unterschiedliche Resonanzen.
Will man das Wort "Heilung" hier ins Spiel bringen, dann fühle ich mich in der emotionalen Wärme der Stimme von Elvis eher geborgen, als im fipsigen Stakkato von Michael Jackson. In der Richtung von Elvis spüre ich auch Jannis Joplin, John Lennon, Falco... und viele Künstler, die zu Lebzeiten auf emotionaler Ebene zu transformieren hatten, dies in ihre Werke hineingetragen haben und deren Musik jetzt noch diese Prozesse auszulösen vermag. Die Zukunft wird zeigen, in welche Richtung sich das Werk Michael Jacksons posthum entwickelt.
Meiner Wahrnehmung nach hat sich der Ablösungsprozess seiner Seele aus der irdischen Person bereits mit jedem chirurgischen Eingriff sukzessive vollzogen. Vielleicht war das seine Art der Hingabe. Man vergleiche nur die Kinderfotos von Michael Jackson mit jenen aus den 80iger Jahren. In seinem neu-geformten Gesicht war viel von der Ursprungskraft seiner Seele verschwunden. Die allerletzten kolportieren Bilder zeigen nahezu eine Maske seiner selbst.
Wenn ich da hineinspüre, fühle ich eine große Erlösung. Die Seele hat der Menschheit diesen metallisch-androgynen Kinderstar gegeben und darf sich nun aus dieser Mega-Rolle befreien. Daß überall dort, wo Transformation statt findet, ganz viel Liebe frei wird, ist offenbar, wenn auch diese ganz große "Heiligkeit" wie sie von manchen gefühlt wird, für mich im Fall von Michael Jackson nach wie vor nicht spürbar ist.
Mit Wertschätzung und Wachsamkeit
Amadea
18.06.2009 * Sonne aus dem Zentrum *
Immer wieder wurde ich in der letzen Zeit auf die Bedeutung der derzeitigen Konstellation (Neptun/Chiron/Jupiter) angesprochen. Ich erkläre es seit April, fühle es seit Mitte Mai und seit ein paar Tagen hab ich das Bild dazu:
Es sind in den letzten Wochen so viele Seelen hinüber- und herübergegangen, daß man von einer "Grenzöffnung" sprechen kann. Wir erinnern uns an die Öffnung des "eisernen Vorhangs" und den Strom der Menschen, die im Anschluß danach die Seiten gewechselt haben. Genau das Gleiche geschieht in diesen Wochen zwischen den Dimensionen.
Heute wie damals gab es Seelen, die so genau gewußt haben, daß sie sich auf der anderen Seite besser entfalten können und diese große Öffnung deshalb kaum erwarten konnten. Und genauso wie damals werden jetzt mit jeder Seele die Highways und Kanäle noch weiter, noch breiter und durchlässiger.
Der Ausgleich der Energien - "das Balancing", das wir auf körperlich-emotionaler Ebene schon seit Jahren vollziehen, erhebt sich nun auf die nächste Ebene. Die einen kommen, die anderen gehen. Gemeinsam bilden wir ein Team - mehr als jemals zuvor.
So breitet sich in diesen Tagen das Frühsommergefühl auch innerlich aus und macht uns das Geschenk der Neuen Energie. Es drückt sich am besten in dem Wort "light" aus und meint beides: das Licht und die Leichtigkeit. Und zwar auf beiden Seiten des Schleiers.
Früher mußten wir bewußt "Frequenzen halten" und uns gegenseitig immer wieder daran erinnern, wer wir eigentlich sind. Nun sind wir diese Frequenzträger mit Leib und Seele und hören keine Sekunde auf, es zu sein, auch wenn um uns 1000 Handies klingeln und Menschen alles andere als selbst-bewußt agieren. Gerade dann wird die Eigenschwingung um so mehr spürbar. Der Film ist richtig egal ob Komödie, Drama oder Farce. Wir sind neutrale Beobachter und als solche als Lichtbringer höchst wirksam.
Viele schälen sich in diesen Wochen der Neptun/Chiron/Jupiter-Konjunktion aus ihren alten Rollen, Frisuren und Wohnungen und finden nach Ewigkeiten des Getrenntseins wieder zu sich - sei es hier auf der Erde oder in der nächsten Dimension. Die Grenzen sind offen. Und kein Tod trennt uns mehr. Wer hinübergeht, ist genauso da. Und umgekehrt.
Wenn nun dennoch Seelen die Seite wechseln (und es tun derzeit viele), dann auch deshalb, weil sie von ihrem neuen Zuhause aus viel intensiver mit uns wirken können - und zwar sehr subtil. Jeder "Verstorbene" öffnet in gewisser Weise seinen Hinterbliebenen die Augen. So lernen die Menschen dimensionsübergreifend sehen - wenn sie das lernen möchten.
Es liegt an uns, diese Erfahrungen WAHR zu nehmen und hier in dieser Welt zu VERKÖRPERN - egal ob wir Seminare halten, Eis essen oder vor dem Fernseher sitzen. Wir müssen nicht mehr meditieren, um mit Gott-und-der-Welt verbunden zu sein. Wir sind es beim Zähneputzen genauso wie auf Kraftplatzreisen oder beim Wohnungsputz. Neu ist die Alltäglichkeit, mit der es geschieht. Es ist und muß nicht mehr ritualisiert werden.
Zentralsonne
In diesen Tagen sind nicht nur die Tage am längsten, sondern auch spirituell sehr licht. Die Zentralsonne befindet sich um den 17./18./19. Juni von der Erde aus gesehen an ihrem Höchststand.
Aber die Zentralsonne ist keine physische Größe, sondern ein Energiezentrum weit draußen in der Galaxie, das den Mayas als Berechnung für ihren berühmten Kalender diente. Die "Hunab Ku" - so der überlieferte Name ist die kardinale Kraft, die um das Jahr 2012 die Wende des Großen Zyklus markiert.
Um so bedeutsamer ist ihr Einfluß in den Jahren davor und danach. Nach Werner Neuner gibt es zwei Höhepunkte, an denen die Verbindung zu dieser fundamentalen kosmischen Kraft am stärksten spürbar ist: um den 17./18. Dezember (Tiefstand) und um den 17./18. Juni (Höchstand). In beiden Fällen sind diese Tage von einer massiven Durchlichtung über die Sonne gekennzeichnet.
Die Verbindung mit der Zentralsonne ist so ähnlich wie die Verbindung mit dem Bordcomputer unserer Seele. Darin ist ganz klar definiert, wohin die große Reise - also der gesamte Inkarnationszyklus hinführt. Je mehr wir uns dem Wendedatum 2012 nähern (auch symbolisch), um so intensiver wird die innere Ausrichtung als Vision oder Sehnsucht spürbar, alte Welten zu verlassen.
Aber Achtung: Das "Coming Home" kann in beide Richtungen gelesen werden. An Tagen wie diesen zeigt uns der Bordcomputer ganz genau die Koordinaten. Im Falle vieler spiritueller Menschen liegt der Brennpunkt gar nicht so sehr außerhalb im Universum, sondern ganz klar in der Materie. "Werde Mensch! Denke irdisch, kaufe dir einen neuen Computer, neue Möbel, ein neues Gewand! Renoviere deine Wohnung - oder noch besser: Ziehe am besten gleich um!"
Die Antworten sind keine mathematischen Hochrechnungen, auch keine Kontozahlen, sondern Bilder, Träume, Synchronizitäten, vielleicht auch Eingebungen in Form von genialen Ideen - kurzum Mitteilungen auf der Ebene der Seelensprache. Sie deuten nichts an. Sie bestätigen, was wir immer schon gefühlt haben: Wir gehen weiter. Weiter, weiter, immer weiter.
Wenn TOBIAS in seinem letzten Shoud (=> hier) das Vertrauen hervorhebt, dann auch deshalb, weil es die Verbindung herstellt von der inneren Gewißheit zur äußeren Bestätigung. Dieser Weg ist so unendlich weit! Auf dieser Wegstrecke haben wir uns im Laufe der Evolution alle immer wieder selbst verloren. Wir sind in schwarze Löcher gefallen und waren tatsächlich isoliert.
Nun schließen wir diese goldene Verbindung von ganz tief drinnen mit den Erfahrungen im Außen. Die Erinnerung daran, wer wir sind, stärkt das Vertrauen. Wir sind diesen Weg auf dieser verrückten Erde bis hier hergegangen, sind bei lebendigem Leib aus den alten Rollen herausgestorben und stellen nun als absolute Freelancer die Weichen für die Neue Welt. Wir tun es hier und wir tun es jetzt.
Und weil genau diese Erfahrungen auf 5D weder an Zeit, noch an Raum gebunden sind, können wir uns in diesen Tagen auch so wunderbar auf anderer Ebene begegnen. Wenn wir ein bißchen die Augen schließen und in den Sonnenuntergang blinzeln, dann geschehen Zeit-Raum-Reisen vermutlich ganz von selbst. Und dort sehen wir uns - dann & wann.
In Wien hat sich heute relativ spontan eine Lichterkette (!) um das Parlament (!!) gebildet. Das sind blitzartige Manifestationen, an der in Wahrheit die Kräfte auf beiden Seiten beteiligt sind. Ich zum Beispiel sitze gemütlich zu Hause, denke nicht daran, mich dort in die Menschenmenge hinein zu pressen und erfreue mich dennoch an dem Bild, daß ausgerechnet zum Höchststand der Zentralsonne um das "Hohe Haus" eine Lichtsäule errichtet wird. Wer weiß, welche großen Spirits diesen Kanal nützen, um zurückzukommen?
Ganz in diesem Sinne rege ich an, sich auf das eigene, tiefe, innere Zentrum "jenseits des Jenseits" auszurichten, die Augen in alle Dimensionen zu öffnen und all jenen Kräften irdischer Anker zu sein, die mit DIR immer schon verbunden waren.
Waren wir früher einander Projektionsfläche und Spiegel, so sind wir jetzt einander Kanal und Manifestationskraft. Partnerschaften dieser Art sind neu. Und ich bin überzeugt, daß ich nicht die einzige bin.
Wer mit diesem Thema in Resonanz geht und Lust hat auf ein paar Tage Rückzug und Hingabe, sei auf den "New Energy-Retreat" in Gars am Kamp hingewiesen => hier
* * * * * * * * * * * * * * * * * *
Damit wünsch ich Genuß im Fluß der Zeit
and still connected to the very new
nach allen Seiten keine Pleiten,
nur noch Volles und in Leichtigkeiten
Und wo immer wir uns wiedersehn
im Nachtflug, Pool oder im Seminar
beim Billa an der Kassa
oder gar beim Interspar
wo immer sich die Welt grad dreht
bin ich garantiert auch da
mit rotlackierten Füßen
und zentralsonnigen Grüßen
Amadea - Falcamea - Lunaria
Und weil er so schön ist, hier noch mal:

"Papillon of Lightness" => coming home
24.05.2009 * Licht-Zeit *
Heute haben wir Neumond im Zeichen Zwilling und damit steigen die Flügelschläge der Schmetterlinge schon mal ordentlich. So wie wir auf der anderen Seite des Jahreskreises um Mitte Dezember herum durch eine Reihe an Portalen wandern, so schweben wir ab Ende Mai jährlich in eine neue Licht-Zeit hinein.
Der Beginn dieser Aufbruchphase hat sich heuer mit dem Abgang der Eismänner überlagert. Pünktlich zur Maien-Mitte ist die fröstelnde Kälte aus unseren Gliedern und Gärten gewichen. Seither ist nicht nur das Lebensgefühl leichter, sondern auch massiv lichter, heller und vor allem wärmer.
Dieser Maienrausch mag in uns eine Art Hochschaubahn auslösen. Mal schweben wir oben drüber, dann pendeln wir upside-down oder hängen in einem Looping und ziehen eine Endlos-Schleife. Tatsache ist, daß die Zeitqualität dieser Tage sehr licht-luftig ist, das heißt sowohl geistig anregend als auch spirituell erhellend wirkt.
Diese Durchlichtung muß sich im Körper und im Gemüt nicht unbedingt angenehm anfühlen. Vor wenigen Tagen haben wir das Alte ja wieder mal gründlich ausgeatmet. Da die neuen Energien wellenartig einströmen, wechseln sich Flut und Ebbe ab. Es kann schon mal vorkommen, daß wir abends völlig überdreht ins Bett fallen und die Batterien am nächsten Tag erst recht total leer sind, als hätten wir über Nacht unsere Gefäße komplett ausgewaschen.
In mir drängt sich in solchen Phasen mittlerweile schnell eine enorme Ungeduld auf. Mein Körper ist des Stillhaltens müde. Obwohl mein "großer Geist" um all diese Entwicklungen weiß und mich keine Sekunde alleine läßt, fühle ich mich an solchen Tagen wie Don Quichote, der gegen Windmühlen rennt. Es braucht dann immer eine Zeit, bis sich der Wind um 180° dreht, und mich die Schubkraft wieder schwungartig weiterträgt. Aber dann huiiii!
Seit ein paar Tagen befindet sich ja die Sonne auch bereits im Zeichen Zwillinge. Diese Energieflut äußert sich in einem Überfluß an Ideen, Bildern, Eingebungen, Inspirationen... möglicherweise mit dem Ergebnis, nichts davon umsetzen zu können, weil ein Alles-auf-Einmal erst recht wieder eine Blockade bewirkt.
Die Herausforderung liegt diesmal gar nicht so sehr im Tun, sondern im Ziehen-Lassen. Es kann sich auf emotionaler Ebene in einem Verzeihen manifestieren, oder auf mentaler Ebene im Freigeben der Energien. Die astrologischen Zwillinge sind Überträger von Informationen. Weder halten sie sie fest, noch setzen sie sie in Projekte um. Sie erzählen einfach darüber, ohne Anspruch auf Realisierbarkeit.
In dieser Leichtigkeit liegt die Zauberformel dieser Tage. Sie lautet "empfangen und weitergeben". Das ist auch ein bißchen das Credo der Zwillinge, deren Hochzeit wir jährlich um die Pfingstzeit erfahren. Heuer sind wir mit dem aktuellen Neumond (24.5.) früher dran.
Auf astrologischer Ebene zeigt sich die geistige Offenbarung durch die außergewöhnliche Verbindung der Planeten Neptun, Chiron und Jupiter. Dieses Energiekonzentrat strahlt bis in den Juli hinein und wirkt als spirituell-öffnende (Neptun) und zugleich tiefenwirksam heilsame Energie (Chiron). Wenn wir aus dieser Verbindung Neues entstehen lassen, unterstützt die Jupiter-Energie den natürlichen Wachstumsprozess.
Da wir in einer zunehmenden Mondphase sind, hat Pfingsten heuer weniger eine reinigende, sondern mehr eine aufbauende Dymanik. Es ist nebenbei bemerkt eine sehr schnelle Manifestationskraft. Der Samen kann sich blitzartig aufbauen und über längst vorbereitete Resonanzkörper aufgehen. Wer sich nicht darauf kapriziert, daß etwas zu geschehen hat, sondern sich ganz in das Feld des "Frei-Schaffens" begibt, kann sich auf spontane Energieschübe freuen. Das Neue zieht herein und findet uns.
Der Tag am 5.6. ist heuer der Rückverbindung mit dem Urvertrauen gewidmet, also die Erinnerung an das unsichtbare Sprungtuch, in das wir fallen, wenn wir loslassen. Dass dieses "Netz" mittlerweile durch eine weltweite Bewegung der neuen Energie in Form der Symbolkraft von 11:11 tatsächlich existiert, sei an dieser Stelle nicht zufälligerweise erwähnt. Diejenige, die diese "Neue Welle" vor 22 Jahren ins Rollen gebracht hat (SOLARA) öffnet an diesem Tag in Peru ein weiteres Portal (nämlich das 8.) für die Neue Energie.
Weil ich selbst seit Sommer 1987 auf dieser Welle surfe und meinen eigenen Aufstiegssprozess in groben Zügen in Übereinstimmung mit SOLARA's 11:11-Bewegung erfahre, widme ich dieser "Neuen Welle" am 5.6. ein Tagesseminar in Wien. Dabei geht es nicht nur um globale Energie-Arbeit, sondern um ganz persönliche Inspiration und Einstimmung ("tuning") mit der kreativen Jahresenergie von 2009. Mehr dazu => hier
Zugleich befinden wir uns nicht nur energetisch, sondern auch meteorologisch in der hellsten Zeit des Jahres. Die vielen Lichtstunden, die wir derzeit genießen, unterstützen die aktive YANG-Kraft in uns. Alles was, heuer produziert werden soll, hat jetzt Hochsaison, sei es auf innerer Ebene oder bereits im Außen. Die symbolische Wende vollzieht sich am 21. Juni.
Davor erleben wir noch eine hoch-energetische Einstrahlung um den 17./18./19. Juni. An diesen Tagen ist die Einstrahlung der Zentralsonne (Hunab Ku) über unsere Sonne besonders intensiv. Es ist eine gute Zeit, um sich auf das innere Zentrum auszurichten und die innere Kompaß-Nadel neu zu eichen. Mehr darüber persönlich. Wer sich der Neuen Welle im Zentrum von Wien hingeben will, ist am 5.6. herzlich willkommmen! (Es sind noch Plätze frei.)
Für all jene, die sich auf diesen ganz neuen Wegen von mir persönlich begleiten lassen möchten oder Inspiration für neue Projekte suchen, stehe ich im Juni in Form von => "New Life Coachings" zur Verfügung. Da ich immer auch Teil des Geschehens bin, das ich moderiere, erlebe ich mich selbst auch gerade sehr frei, schaffend und luftig. Meine Flügel flattern und wenn ich die Augen zumache, hebe ich schnell ab.
In diesem Sinne wünsche ich uns einen lustvollen Flug mit den Neuen Energien!
Mit Leib & Seele
Amadea
Info zum Seminar am 5.6.2009 (Wien) => New Wave 2009
Zu unseren Seminar-Kreationen => hier
14.05.2009 * Noch was *
Erinnert sich eigentlich noch jemand an die "Tagesqualitäten"??
Das war eine astro-energetische Spezialität der besonderen Art: täglich frisch zubereitet und genußvoll serviert hier auf diesem Kanal.
Ich erwähne es, weil ich jetzt schon wieder online bin. Nach Neuner's Kalender, der früher einmal der Yesirah-Kalender war, haben wir heute einen Tag der "Harmonie". Es ist eine Art Balancing innerer Kräfte.
Und es ist mehr. Immer noch sind wir in der Welle der "Wahrheitsfindung". Diese Tage regen mich sowohl zum irdischen Saubermachen als auch zum ganzheitlichen Neu-Definieren an.
Und ich bin sehr ehrlich mit mir selber: War das schon alles in meinem Leben? Was will ich wirklich noch erleben während der Zeit, wo die Uhr "heruntertickt"?
Meine Gedanken kreisen um den Ausgleich von YIN und YANG. Mir wird bewußt, daß ich all die letzten Jahre einen zutiefst weiblichen Heilungsweg gegangen bin: Luna Yoga, Frauentanz, Mond-Astrologie, Meditation, Lunaria...
Nun kommt die Sonne. Es sind ungefähr 10000 Volt, die all das aufgestaute "So-nicht-mehr" in diesen Tagen aus mir hinauskatapultieren. Ich renne und renne, als gäbe es irgendwo ein ganz neues Leben gratis an der Badekasse abzuholen.
Aber: Wo nur finde ich dieses Bad?
Tobias drückt es im letzten Shoud (N°10 - siehe downloads) so deutlich aus, worum es geht: Er inkarniert neu. Das ist so absurd wie berührend zugleich. Er ist das erste Wesen aus der geistigen Welt, dessen Sehnsucht nach Materie so stark ist, daß er sich das Körperleben voll bewußt gibt.
Und wir sind live dabei. Eine wie ich sitzt in der ersten Reihe fußfrei und scannt alle Vibrations ein, weil ich es kaum glauben kann, daß man in diesen Zeiten der Leichtwerdung und Selbst-Auflösung freiwillig in die andere Richtung (nämlich in die Materie) geht. Aber er macht das. Und zugleich hat dieser Richtungswechsel einen tief symbolischen Charakter.
Tatsache ist, daß sich "Shaumbra" (dessen Teil ich bin) in diesem Sommer selbst transzendiert. Ich spüre es ja schon eine ganze Weile. Die spirituelle Welt hat Schichtwechsel. Die einen kommen und die anderen gehen. Ich bin immer noch am alten Fleck. Deshalb halte ich es derzeit in meiner 3D-Wohnung kaum mehr aus.
Am Ende komme ich noch einmal auf die "Harmonie-Tage" des Neuner-Kalenders zurück. Wer sich noch an die Tagesqualitäten erinnert, erinnert sich auch an die "Yesirah-Tage". Sie waren nicht unbedingt Sonnentage. Aber eine gute Gelegenheit, den Wechsel vorzubereiten, den wir jetzt in diesen Monaten vollziehen. Heute ist so ein Tag. Lassen wir ihn ohne Erwartungen hereinfließen.
New Life Creations => hier
13.05.2009 * Highway 2009 *
Seit Anfang Mai muß ich mich ziemlich fest am Kalender anhalten, weil ich das Zeitgefühl für die Tage mittlerweile völlig verloren habe. Vom Gefühl her wäre heute erst der 3. Mai oder so. Tatsächlich haben wir aber bald schon die Monatsmitte. Ein paar Mal noch schlafen gehen und dann ist dieser Wonnemonat auch schon wieder vorbei.
Aber halt! Bevor wir mit der Zeitrakete davonzischen, nutze ich die Abkühlung des heutigen Tages und werfe einen Blick auf die kommenden Themen.
Am heutigen 13.5. zeigt Werner Neuner's Kalender einen Tag des "höchsten Bewußtseins" an. Er nannte diese Ausgleichstage einmal "OG MIN". Wie immer man die Kräfte benennt, dieser Tag markiert einen Energieanstieg, der sich schon am Vortag durch Müdigkeit und Langsamkeit bemerkbar machen kann.
Die 13-Tages-Welle, in der dieser besondere Tag eingebettet ist, steht unter dem Motto der "Wahrheitsfindung". Es ist bis 18.5. eine gute Zeitqualität, um auf diesem Highway innezuhalten, in den Kern unseres Fahrzeugs hineinzuspüren und eventuell Kurs-Korrekturen im Bordcomputer vorzunehmen, wenn die aktuellen Pläne nicht mehr 100% stimmig sind.
Dabei ist keinerlei Anstrengung notwendig. Es geht darum, unser inneres Flußbett für die kommenden Ereignisse ganz frei zu machen. Wenn da noch alte Gedanken oder Zweifelreste im Weg liegen, dann raus damit. Die neue Energie ist augenblicklich, prompt und federleicht. Sie fließt über alte Programme drüber und macht sie ineffizient.
Zur gleichen Zeit braut sich in diesen Tagen ein einzigartiges Planetekonzentrat zusammen: In den Monaten Mai, Juni und Juli erleben wir die geballte Kraft von Neptun, Chiron und Jupiter. Die Verbindung dieser Kräfte im Zeichen Wassermann ist einzigartig und gilt als das "Große Portal der Neuen Energie", durch das wir in diesem Frühsommer 2009 hindurchgleiten.
Mit einfachen Worten: Neptun bringt uns die spirituelle Erlöserkraft, Chiron die geistig-emotionale Selbstheilungskraft und Jupiter die grenzenlose Ausdehnung dieser Energien. Es ist so, als würden sich unsere Engelsflügel nun wirklich ausbreiten und weit über unsere Vorstellung hinauswachsen.
Dieses Portal ist bereits seit Mai spürbar, aber die Kraft intensiviert sich gegen Ende des Monats und wird uns im heurigen Juni in einer so noch nie dagewesenen Form durchfluten. Es ist das Energieportal, im Zuge dessen für manche von uns der "letzte Schleier" fällt.
Damit meine ich nicht nur die Fähigkeit, in andere Dimensionen zu sehen oder zu fühlen, sondern auch umgekehrt, die höchsten und allerhöchsten Energien ganz in die Materie, in den Körper, in den Alltag und auf die Erde einfließen zu lassen.
Mit dieser "Neuen Welle" werden wir im wahrsten Sinne des Wortes zu kosmischen "Channels", die nun endlich auch über irdische Funktionen wirksam werden. Anders als zu früheren Zeiten, sind wir von außen nicht mehr durch esoterische Zeichen erkennbar. Wer noch mit Symbolen arbeitet, hat sie mittlerweile längst verinnerlicht oder vor dem geistigen Auge.
Die heisse Phase dafür beginnt im Juni. Von 1.-13. Juni floaten wir durch eine 13-Tages-Welle der "Essenzfindung". Sie hat am Freitag, den 5. Juni die Kraft des Urvertrauens aktiviert. An diesem Tag befinden uns mitten im "Großen Portal der Neuen Energie". Wer in Wien live dabei sein mag, hat die Gelegenheit im Zuge eines Tagesseminars => New Wave 2009.
Ich freue mich, diese "New Wave"-Öffnung nicht nur mit SOLARA's weltweiter Lichtverankerung in Bolivien synchron durchzuführen, sondern zugleich auch mit einem besonderen Event in Wien verbunden zu sein:
Wie ich heute erfahren habe, findet ganz zufälligerweise zeitgleich mit unserem Seminar am 5.6. in Wien die Einweihung der "Falcogasse" statt. Nach langjährigen Diskussionen hat sich die Stadt Wien heute für diese posthume Würdigung entschieden. Daß diese Gasse exakt synchron (!) mit unserem Seminargeschehen für die Menschen geöffnet wird, ist eine Bestätigung, die mir Gänsehaut und Tränen macht.
Zu meinem Eventkalender => hier
25.04.2009 * Neue Wellen *
Wie groß muß der Sprung gewesen sein, den wir in den letzten Monaten gemacht haben, daß es heuer gar so lange gedauert hat, bis nun alles wieder zurückgekommen ist: der Frühling, die Sonne, die kurzen Hosen, die Lebensfreude und mit ihr die neuen Pläne und Programme. Dabei fließt es immer noch und hört nicht auf.
Im Gegenteil. Wenn ich heute zu schreiben anfange und eine Nacht darüber schlafe, ist das meiste morgen wieder inaktuell. Wenn man etwas Neues auf die Erde bringen will, ist das bei diesem Wind gar nicht so einfach. So beruhigt es mich derzeit, am Wasser zu sein und gedankenlos die Wellen zu atmen, bis ich wieder weiß, daß es um nichts anderes geht als ums Ja-Sagen, Annehmen, Loslassen... und Weitergehen.
Es ist nichts neues und doch hat es einige Zeit gedauert, bis ich erkannt habe, daß es in der Neuen Energie keine Wartezeit mehr gibt (außer jene auf die Öffnung der Schwimmbäder). Was zu geschehen hat, geschieht jetzt oder gar nicht. Es ist, als hätten sich die "langen Bänke" aufgelöst. Ihr erinnert euch, das waren diese Abstellgleise, auf die sich in der Alten Energie die großen Träume so gut abschieben ließen, bis sie sich eines Tages aufgelöst haben im Nichts.
Nun haben wir erfolgreich auf die andere Seite gewechselt. Die Bänke sind weg und die Träume sind geblieben. Mehr noch: Wir leben diese Träume oder fliegen gerade in verrückten Ideen, die ich mittlerweile nicht mehr aussprechen will - ihr wißt warum - weil es möglich ist, daß sie morgen wieder andere geworden sind.
Ehe ich nach Worten greife oder gar eine Notiz in meinen 3D-Kalender machen will, hat sich ja auch das eine oder andere sogar schon realisieren lassen. Im Nu! Oder es ist zu Sternenstaub geworden. Und auch das ganz im Fluß der Zeit.
Zugegeben, meine Schritte waren bisher klein, sehr klein, aber ich erkenne, daß es die Summe aller Impulse ist, die aus einer Berufs-Träumerin wie mir am Ende dann doch noch eine Meister-Manifestorin gemacht haben wird. Zumindest habe ich mich mittlerweile an diese Instant-Kreationen gewöhnt.
Diese Phase hat fast vier Monate gedauert. Das war jene Zeit, in der wir von diesem "So-nicht-mehr" in ein "Hurra-ich-lebe-wieder" übergewechselt sind. Jetzt, wo ich wieder da bin, liest es sich sehr leicht. Aber zwischen diesen beiden Formulierungen liegen Welten an Wandlung, Transformation und Wiedergeburt.
"Ich komme und ich gehe, sterbe feierlich und wehe, wenn ihr glaubt ich bin jetzt tot", hat mir Falco einmal mit einem Augenzwinkern ins Ohr geflüstert. Mittlerweile zwinkere ich selbst mit den Augen, wenn ich das lese. Wir drehen und wenden uns im Fluß der Zeit wie ein frisch gebackener Osterstriezel. Da kann es schon vorkommen, daß ein paar Monate wortlos übers Land ziehen, ehe wir von einer Windung zur nächsten gleiten.
Und wehe, wenn ihr glaubt, daß das schon alles war... *g*
* New Wave 2009 *
Wellen haben die Eigenschaft, daß sie immer in Bewegung sind. Sie rollen und rollen und wenn sie gegen Widerstand stoßen, schwappen sie darüber oder fließen vorbei. In jedem Fall bahnen sie sich ihren Weg. Es ist kein Zufall, daß der Begriff "New Wave" in der Popmusik so bahnbrechend gewirkt hat. Das Modell war dort wie da das gleiche:
"Neue Energie" rollt so lange über die alten Muster, bis alles Vergängliche verblaßt und ausgewaschen ist. Zurück bleibt die Essenz. Die Reduktion auf das Wesentliche. Diese bekommt eine neues Gewand, neue Farben, neue Muster, neue Rhythmen, neue Instrumente, neue Töne, neue Worte, kurzum: eine neue Ästhetik. Also brauchen wir neue Websites, neue Folder, neue Visitkarten usw.
SOLARA hat diesen Schichtwechsel der Lichtarbeiter in ihrem Jahresbericht für Juni angekündigt. Wahr ist, daß die 2009-er Welle ziemlich lange gebraucht hat, bis sie aus dieser Non-Visible-Area aufgetaucht ist. Der relativ lange Winter hat uns dabei geholfen, die Energien so lange "still" zu halten, bis sie explosionsartig austreiben.
Auch wenn sich dieser meteorologische Dimensionswechsel ziemlich aprubt vollzogen hat, so ist der energetische Prozess noch lange nicht fertig. Wer sich selbst aus der Distanz betrachtet und in die Zukunft hineinfühlt, wird erkennen, daß wir in diesen Wochen trotz unserer zwischenzeitlichen Erfolgserlebnisse und kleinen Hypes immer noch nicht ganz "fertiggebacken" sind.
Dabei geht es diesmal nicht um ein kollektives Warten, sondern um ein konkretes Tun. Unsere tägliche Instant-Mischung an Worten und Werken ist das Surfbrett, das uns auf der Welle der Neuen Energie weiterträgt. Dabei lasse ich mich tun und schaue mir manchmal selbst zu, was alles aus mir rausfließt, wenn das Triebtier in mir aktiv wird. Und das ist beachtlich!
Damit sind wir beim Thema.
* Mars-Kraft *
So wie ich in der Astrologie aufgehört habe, Prognosen zu machen, möchte ich mich auch hier mit Zeitangaben zurückhalten. Dennoch lohnt es sich, einzelne Aspekte zu beleuchten.
Erinnern wir uns daran, daß wir uns durch ein Mars-Jahr bewegen. Diese feurige Kraft war in den letzten Monaten gegenläufig aktiviert. Von Mitte März bis 22. April stand die Mars-Energie im Zeichen Fische. Das ist ein bißchen so, als würde ein VW-Käfer auf den Highway N° One unterwegs sein und keine Lust mehr haben überholt zu werden.
Die gute Nachricht ist, daß wir in diesen Tagen den Wagen wechseln. Ist es ein Porsche oder gleich ein Formel 1-Wagen? Mars wechselt ins Zeichen Widder und damit ist die Bahn frei für die Antriebskraft des Jahres. Wer das neue Yang gerade körperlich integriert und in einem Frauenkörper lebt, spürt vielleicht ungewöhnliche Lust auf Bewegung. (Mir geht es derzeit so und ich bin den Männern noch nie so nahe gewesen wie im Fitness-Studio.)
Auffallend ist, daß sich Mars ab Anfang Juni ins erdige Zeichen Stier bewegt. Damit nimmt unser Tatfeuer Gestalt an, bekommt Konturen, Formen, Struktur... und noch mehr Körperlichkeit. Wenn wir den neuen Mars auch ein bißchen sinnlicher wahrnehmen als den triebhaften Kämpfer, dann ist Juni die Zeit für's Genießen. Der Stier-Mars liebt Berührungen und kann eigentlich gar nicht ohne. Und wir wissen ja - es gibt immer noch Steigerungen...
Tatsache ist, daß neben der vieldiskutierten Venus, in diesem Jahr der Hauptdarsteller eigentlich Mars ist und mit ihm das reine, pure, neue, gereinigte, totgesagte und wiederauferstandene YANG.
Dabei geht es nicht nur um die "neuen Männer" in der neuen Welt, sondern um unseren inneren Mann - den Kerl in uns, den wir vor 20 Jahren mit feministischen Parolen zum Teufel gejagt haben und der jetzt in uns aufersteht als neue Schöpferkraft, die uns spirituelle Wesen in der kommenden Zeit aktiv und sichtbar werden läßt.
Ich bin dieser geradlinigen, aufrechten Männerkraft unendlich dankbar. Sie ist momentan mein größtes Geschenk.
* Venus-Kraft *
Werfen wir zuletzt noch einen Blick auf die Venus. Aufgrund ihrer Erdnähe hatte sie in den letzten Wochen eine gute Promotion. Astrologisch betrachet ist es ihr im März/April jedoch ähnlich gegangen wie Mars.
Die Venus bewegte sich in den letzteh Wochen "rückläufig" durch das Zeichen Fische. Damit hatten wir nochmal die Möglichkeit, alte venusische Muster aufzulösen. Alte Beziehungskisten-Filme wurden im Schnellauf noch einmal zurückgespult. Manches absurde Gustostückerl wurde dabei entlassen ("released"). Von "Neuer Energie" war also bis vor wenigen Wochen eigentlich noch keine Rede.
Das änderte sich vor wenigen Tagen. Seit 22.4. laufen Venus und Mars nun Hand in Hand durch das feurige Zeichen Widder. Es ist ein perfektes Timing für das Austreiben der Pflanzen- und Körpersäfte. Seit dem 21.4. steht ja die Sonne auch bereits im venusischen Zeichen Stier. Damit tanzen wir in der Hochzeit der Paarungs,- Nahrungs- und Erdkraft.
Der Rausch der Natur bedarf in diesen Wochen keiner weiteren Erklärung. Er ist nach dieser langen Winterzeit die süße Milch der ausgehungerten Lichtarbeiter. Und wie jedes Jahr um diese Zeit erinnere ich an den Samen, der derzeit "einfach so" durch die Luft fliegt. Wer also jetzt noch davonlaufen will, ist wirklich selber schuld...
Eines ist klar: Die Reise durch die galaktischen Tore, Portale, Gitternetze und Lichtstädte endet irgendwann mitten im Grünen. Nach so vielen Meditationen, Behandlungen und Treatments gehen wir eines Tages durch dieses eine Portal. Es ist jenes Tor, das keinen gechannelten Namen mehr braucht, denn es schmeckt nach Kirschblüten, Prosecco und Erdbeerschokolade. Und wenn wir es manchmal auch nicht mehr glauben können, aber es wird uns dort gefallen. Sehr sogar!
Die Engel werden sich als Menschen verkleidet haben und bunte Visitkarten austauschen. Meine wird ganz rot sein und nur mein Name wird draufstehen. Alles andere kommt erst. Work in progress.
Bis es soweit ist, gibt es mich in Wien noch ein paar Mal als Seminarleiterin:
New Life Creation
Im Sinne dieser neuesten aller neuen Energien wird es am Freitag, den 5. Juni in Wien ein => Tagesseminar geben, das sich dieser "New Wave" widmet. Mit dieser Veranstaltung liegen wir tatsächlich parallel mit Solara, die an diesem Tag in Peru ein weltweiters Tor der Neuen Energie öffnet.
Obwohl ich mich selten Massenphänomenen anschließe, spüre ich die Initialkraft dieses Tages. Mit dem Juni-Shift starten wir in die kreativ-heisse Zeit der Neuen Energie. Das übergeordnete Thema ist "Die Wahre Liebe bis ins Innerste".
Für mich ist es die Essenz, die Reduktion alles bisher Gewesenen auf das Wesentliche, auf ein Wort, einen Namen, eine Idee oder eine Energie, die unausgesprochen bleiben darf. Kurzum: der spirituelle Same, den wir ab nun inkarnieren.
Damit starte auch ich in eine neue Serie an Veranstaltungen, für die mir das Wort "Seminare" unpassend erscheint. Aber wie sonst sollen wir das Kind nennen? Mir liegt die Formulierung "spiritual clubbing" auf der Zunge.
Und weil es ab dem kommenden Jahr in die musikalische Richtung weitergeht, soll es hier am heutigen Neumond schon mal geschrieben stehen als Vorschau für meine very, very new life creations.
Wer Lust hat auf eine ganz persönliche Inspiration, ist übrigens jederzeit in Einzelterminen willkommen. Ich bin zwar viel unterwegs, aber dann doch immer wieder in "tür-öffnender Weise" aktiv => hier
Ja und wer schöne Seminar-Räume kennt und spürt, daß es mir gefallen würde, dort zu arbeiten, dann laßt es mich bitte wissen. Ab dem kommenden Jahr werde ich mich von Wien rausbewegen und auf Tournee gehen. Wer Interesse hat, mich live zu erleben, sei es in Form eines Seminars, eines Meditationsabends oder einer Lesung, bitte melden! Ich freue mich auf neue Menschen, Begegnungen und Abenteuer.
Für heute verneige ich mich, sage DANKE für's Zuhören - auch jenen in der letzten Reihe - und wünsche euch allen lustvolle Stunden auf der neuen Erde!

Still in love, AMADEA

PS: Hier das Lied, das mich durch diesen Winter getragen hat => Hallelujah
* * * * * * * * *
21.12.2008 * Menschsein in Licht und Körper *
Der Engel, der ich bin, das Seelenwesen, der ewige Teil, der immer war und nie stirbt, breitet sich in diesen Tagen ganz schön aus. Tagsüber werde ich nicht müde, laufe durch Straßen und über Laufbänder. Wie aufgezogen. Nachts liegt mein Körper hellwach im Bett und stellt sich die Frage, ob 3 Stunden Schlaf genügen. In dem Augenblick, wenn ich nicht mehr ans Einschlafen glaube, gleite ich über Klangwellen dahin und lasse mich treiben.
Drei Stunden später wache ich vor dem Weckerläuten wieder auf. Unter meiner Decke ist es heiß. Wo immer ich mich in diesen Nächten herumtreibe, ich bringe Feuer mit. Zum Frühstück schüre ich es mit scharfem Ingwer und strahle diese Hitze dann aus allen Poren ab. Achtung: Leuchtfeuer.
Ein Blick auf das Horoskop der Zeit verrät einiges. Noch glüht die Sonne im feurigen Zeichen Schütze. Ebenso die Energien der Venus. Und mit ihr in harmonischer Verbindung Mars im Feuerzeichen Löwe. Damit brennen unsere inneren und äußeren Flammen ziemlich heftig. Diesmal ist es eine Flamme der Verschmelzung: Licht & Körper werden eins und hören nicht auf zu wachsen. Wir sind in der Zieleinfahrt des Lichtkörperprozesses.
Das Tor des 12:12 war das letzte Tor des Jahres 2008. Damit beschleunigt sich die Zeit auf der Erde und trägt uns mit Lichtgeschwindigkeit aus der alten Jahresenergie heraus. Licht flutet in unsere Körper herein und bewirkt nicht nur Reinigungsprozesse auf subtiler Ebene, sondern zugleich auch Ereignisse, die nicht mehr planbar sind. In der spirituellen Szene hat sich dafür ein Begriff durchgesetzt, der schon fast wie ein eigenes Programm klingt: "Wunder".
Tatsache ist, daß sich das Licht nicht mehr aufhalten läßt und in diesen Tagen auf allen Ebenen hereinströmt unabhängig davon, ob wir unsere Wohnung aufgeräumt haben oder nicht. Die Tore sind offen und wer sich nun gegen die Energien verschließt, verschleißt seine Lebensenergie um ein Vielfaches.
Also lasse ich die Wunder geschehen und laufe durch die Straßen, laufe und laufe, bis ich an einem Weihnachtsmarkt jenem Mann gegenüberstehe, mit dem ich mir seit einem Jahr eine Begegnung wünsche, aber noch keine Idee hatte, wie ich sie einfädeln soll. Nix da. Keine Gedanken mehr. Mein Körper war schneller. Voilà! Da ist er und obwohl wir uns in diesem Leben vorher noch nie gesehen haben, genügen wenige Worte und alles ist gesagt.
Nachts kann ich erst recht nicht einschlafen. Meine Gedanken springen von dieser in andere Welten und dann wieder die Zeit zurück und nach vor. Ich sehe alle meine geschriebenen Bücher, drehe mich wie wild um den ersten Satz, der sich vor meinen Augen immer wieder neu kreiert, lasse mich eigene Texte singen und rieche einen Körper, der nicht mir gehört und doch so sehr meiner ist. Du Engel. Du in mir. Ich in dir bis ans Ende aller Tage.
Bei all dem glaube ich nicht mehr an Wunder. Ich weiß, daß es sie gibt. Gerne würde ich Rezepte weitergeben und darüber Vorträge halten. Aber bis ich sie aufgeschrieben habe, wird es nicht mehr angesagt sein, weil wir uns schon weitergedreht haben in dieser Spirale des Aufstiegs, der in Wahrheit eine richtige Ankunft ist. Noch nie war die spirituelle Zeitqualität mit der weltlichen Kalender-Energie so eins wie derzeit. Das Schlüsselwort heißt ANKUNFT. Und so ist es. Advent. Nun kommen wir tatsächlich an auf dieser Erde.

Quelle: pixelio.de (by "stokrotka")
* Rückblick *
2008 war ein Jupiter-Jahr. Das kollektive Thema lautete: Ausdehnung und Wachstum in der neuen Energie des Beginner-Jahres mit der Quersumme 1. Jupiter hat in der Astrologie eine Gegenkraft. Saturn. Jupiter-Energie kann sich im Leben erst dann so richtig entfalten, wenn wir den anderen Pol integriert haben. Also Existenz, Sicherheit, Struktur, Ordnung und Gelderwerb "kein Thema" mehr sind.
Rückblickend gesehen war 2008 für viele Lichtarbeiter mehr saturnisch als jovial. Unsere großen Visionen wurden vor dem Hintergrund des Geldflusses und der täglichen Routine auf die Probe gestellt. Wieviel Vertrauen hab ich in mich selbst? Woher fließt das Geld für meine Projekte? Woher fließt das Geld, wenn gar keines mehr da ist? Und überhaupt: Macht mir der spirituelle Saftladen überhaupt noch Spaß? Ist es das, was ich wollte?
Das sind klassische Jupiter-Saturn-Fragen. Die persönliche Entfaltung unserer spirituellen Identität braucht nicht nur eine gesunde finanzielle Basis, sondern auch die Selbstverständlichkeit sich damit in der Welt zu zeigen. All das Wissen und die Talente sind nicht nur zum Selbstzweck unsere Schätze geworden. Die Zeit des Rückzugs ist mit dieser Jahreswende generell vorbei. Mit dem Licht der offenen Tore kommen auch neue Arbeitsaufträge.
Für viele ist in den letzten Wochen erst Klarheit möglich geworden und damit auch eine neue Ära angebrochen. Wenn diese existenziellen Fragen gelöst sind - im Sinne von nicht mehr weh tun, dann erst kann die Ausdehnung des Jupiter erfolgen. Und Jupiter ist ziemlich genießerisch. So ähnlich wie im Fernsehen bei den Reichen & Schönen.
Generell gilt für uns Lichtarbeiter: Wir sind nicht gekommen, um das OM zu singen. Wir haben das OM singen gelernt, um mit dem Klang und seiner Energie die neue Welt aufzubauen. Und das beginnt jetzt. Es geht nicht um das OM allein. Es geht um deinen Platz, wo du dich in OM-singender Weise in dieser neuen, verrückten Welt einbringst. In welcher Rolle auch immer - ob als Seminarleiterin, Künstlerin, Priesterin oder Telefonistin.

Mars over Vienna-City
* Vorausschau *
Nach diesem Transformations-Jahr sind unsere Codes der Verwirklichung so deutlich zum Vorschein gekommen wie noch nie. Damit treten neue Aufgaben, Plätze, Jobs, Rollen und Berufungen in unser Bewusstsein. Und zwar ziemlich deutlich, denn die Sehnsucht nach dem authentischen Selbst läßt sich nicht mehr länger verbergen. Langsam nähert sich das Einhörnchen. Langsam schält sich das innere Wesen aus den Kostümen alter Rollen raus und gebiert sich in einer neuen Identität.
Mit anderen Worten: Wieder einmal springen wir an dieser Zeitenwende aus alten Kulissen raus und wechseln hinüber in Neuland. Dieses Muster ist uns ja bereits bekannt. Neu ist diesmal die absolute Unmöglichkeit der logischen Vorausplanung. An jeder Ecke kann Jupiter stehen und auf mich treffen. Ich weiß gar nichts und doch fühle ich es so genau. Anstelle der Berechnung gilt Hingabe. Anstelle von Fixierung das Loslassen aller, aber wirklich aller Erwartungen.
Für 2009 gilt die Gleichung 1+1=11. Die Energie der "11" trifft im kommenden Jahr auf Mars. Zu Jahresbeginn stehen fast alle Planeten im Zeichen Steinbock und Wassermann. Es wird also ein tatenreiches Aufbaujahr. Mit der Mars-Energie durchströmt uns all die Beginnerkraft, die in uns Menschen möglich ist. Wenn es ein Jahresmotto gäbe, dann könnte es diesmal von Freddie Mercury (Queen) inspiriert sein: "We want it all and we want it now!"
In diesem Sinne werden wir Akteure der Neuen Energie. Arbeitsaufträge fluten herein, bringen Kontakte, Ideen und münden in neue Projekte. Und weiterhin werden sich Seelenverwandte bei uns melden, die in der alten Welt gut getarnt waren. Aber Achtung: Die Neu-Ankömmlinge, die jetzt aufwachen, sind gut ausgeschlafen. Sie brauchen keine Vitamine mehr. Sie sind es selbst.
So wie Jupiter einen Gegenspieler hat, gibt es auch für Mars eine Lernaufgabe, die vor allem die Alpha-Wesen unter uns spüren werden. Das ist die Geduld. Wenn uns Mut und Übermut auf eine nächste Ebene katapultiert haben und wir wieder von Neuem beginnen dürfen, dann tun wir es in Demut und Dankbarkeit. Denn immer, immer kommen Wellen herein und bringen neue Chancen. Das ist das Geschenk von Mars.
Und noch was: Zugleich erleben wir uns in einer aktiven männlichen Kraft, die uns allen die Möglichkeit gibt, die "neuen Männer" zu fühlen, zu inkarnieren bzw. mit unserem inneren weiblichen Teil zu ko-kreieren. Damit dürfen auch alle Machos aus den ungeliebten Rollen der Vereinsamung aussteigen und sich mit ihrer Seelenkraft neu verbinden.
Was sich in der alten Welt abspielt, verdient insofern unsere Aufmerksamkeit, als wir vor dem alten Hintergrund unsere neuen Rollen erkennen. Es geht nicht mehr um Auklärung und schon gar nicht um Missionierung, sondern um Umsatz der Kräfte - im eigentlichen wie im finanziellen. Wir sind die Phönixe, die sich aus der Asche erheben und allmählich fliegen lernen.
Am Ende dieses Jahres ziehe auch ich vorläufig einen Strich unter meine bisher manifestierte Lichtarbeit. Die "zufällige" Begegnung mit dem eingangs erwähnten Mann war mir nicht nur Wunder, sondern der lang ersehnte Startschuß für mein Buch, das mir seit 9 Monaten im Bauch brennt. Offenbar hat es meine Seele so gewollt, daß ich mit meinem 40. Geburtstag den kreativen Geist selbst inkarniere, den ich so viele Jahre in anderen gesucht, gefunden und geliebt habe.
* Persönliches *
Wer seine Wunder noch nicht so deutlich kommen spürt und das gewesene Jahr mit dem Strahl der Transformation überleuchten möchte, ist herzlich eingeladen zu meinem vorläufig letzten Seminar. Es findet am 30.12. in Wien in einem Raum mit offenem Feuer statt, wo wir nicht nur die Tagesqualität nutzen, um aus der Zeitschleife von 2008 auszusteigen, sondern auch die Möglichkeit haben, Brennbares zu transformieren. Den Rest macht die Zeitqualität. Info siehe => Seminar zur Zeitenwende 30.12.
Allen anderen - vor allem jenen, die mich im vergangenen Jahr in lesender, schreibender oder persönlicher Weise begleitet haben, sag ich an dieser Stelle ein multidimensionales DANKE. Auch ich hatte in diesem Jahr meinen persönlichen Spagat zwischen Saturn und Jupiter zu meistern und bin zwischen den Dimensionen der öst. Telekom auf der einen Seite und der geistigen Welt auf der anderen Seite mutig hin- und hergependelt. Mittlerweile bin ich Meisterin im "Verbindungen-herstellen" - irdisch wie geistig. *g*
Trotz dieses saturnischen Jobs bin ich in diesem Jahr mit meinen verrückten Seminaren ein großes Stück über mich hinausgewachsen. Das ist für mich ein Beweis dafür, daß sich das Licht durch nichts mehr aufhalten läßt - auch nicht mehr durch finanzielle Geldsorgen. Wenn die Seele JA gesagt hat, rennen die Tiere los und die Tore öffnen sich. Damit bin zwar noch nicht ganz an meinem Ziel, aber einen Riesen-Schritt weitergekommen. DANKE allen, die mit mir waren!
Meine kommenden Seminare werden anders sein. Ich weiß noch nicht wie, aber eines steht fest: noch verrückter. Die Crew, die durch mich wirkt, läßt nicht locker, auch wenn ich mich derzeit kreativ ausbreite. Oder gerade deshalb. Ich spüre, daß die Musik mehr und mehr in meine Arbeit einfließt und hier wieder neue Tore aufgehen. Sobald ich grünes Licht habe, gebe ich es weiter. Bis dahin strahle ich im Rahmen von Einzelstunden durch Zeit & Raum.
Im Jänner stehe ich sowohl telefonisch, als auch persönlich für Einzeltermine im Rahmen meines LUNARIA-Kanals zur Verfügung. Mehr denn je lasse ich mich in den Beratungen von meiner inneren Stimme führen. => Voilà!
Die Astrologie liefert mir die Symbole, aber die Worte sprudeln aus anderen Quellen. Ebenso bei der Konzeption der Text-Arbeiten für Menschen und Firmen der neu-energetischen Art. => Words for Windows
Vielleicht sehe ich die eine oder andere Seele noch leibhaftig im violetten Licht des => 30.12. Ansonsten schnüre ich wieder meine virtuellen Laufschuhe und ziehe weiter. Vorher lasse ich ein Lied da. Mit heissen Grüßen von mir und allen, dir in mir, mit mir und bei mir sind. Genießt das => Wonderful Life
Damit wünsche ich eine selige Zeit der Ankunft & Neugeburt
wo immer euch dieses Licht erreicht!
Alles, alles Liebe
* AMADEA *

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* FROHE WEIHNACHTEN *
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Wien, im Dezember 2008
PS: In meinem "Posteingang" liegen 137 unbewantwortete Emails. Erfahrungsgemäß steigt diese Flut um die Weihnachtsfeiertage. Bitte nicht persönlich nehmen, wenn ich noch nicht...
26.10.2008 * Zeit der Wandlung *
Seit Wochen werden wir in Österreich mit Begräbnissen konfrontiert. Es scheint so, als würden sich die Proponenten dieses Landes nun im 14-Tages-Rhythmus verabschieden. Ich denke an den Sänger Hansi Lang, an meinen verehrten Germanistikprofessor Wendelin Schmidt-Dengler (unersetzlich!), an den spektakulären Abgang von Jörg Haider und nun Helmut Zilk, populärster Altbürgermeister von Wien.
Noch nie wurden wir von den Medien konstant mit so großen Worten der Trauer beliefert. Man beweint und betrauert, vermißt und gedenkt. Es ist eine nicht-enden-wollende Welle an öffentlichem Abschiednehmen.
Würde uns die Astrologie den Wandel der Zeiten nicht so deutlich anzeigen, hätte ich Bedenken, das profane Wort "Schichtwechsel" zu verwenden. Aber wir können es drehen und wenden, wie wir wollen. Es ist die Zeit des Übergangs und ein jeder Hinübergegangene öffnet nicht nur seinen privaten Hinterbliebenen ein ganz persönliches, sondern vor allem dem Kollektiv ein allgemeines Tor.
Je mehr sich der Himmel über uns mit der Energie so starker Persönlichkeiten füllt, um so mehr Menschen fühlen auf der Erde die Verbundenheit mit der feinstofflichen Welt und wagen den Blick hinter den Schleier. Daß sich diese Entwicklung jetzt im Herbst - gerade rechtzeitig zu Allerheiligen! - abzeichnet, ist ein Geschenk der Götter.
Aktuelle Zeitqualität
Pluto, der "Herr der Unterwelt" gilt in der Astrologie als Sinnbild für eine mächtige Kraft, die aus dem Inneren (Unbewußten) hervorbricht und "schicksalshafte" Wenden anzeigt. Auf individueller Ebene erfahren wir diese Energie als eine meist intensive Schubkraft, die uns aus bestehenden Strukturen reißt und so lange blockiert, bis das Neue da ist. Menschen, die solche Phasen hinter sich haben, wissen was gemeint ist: Tod & Neugeburt.
Auf kollektiver Ebene ist Pluto die größte Kraft, die unsere Entwicklung vorantreibt. Er hält sich ca. 20 Jahre in einem astrologischen Zeichen auf, dessen Thema die Ebene anzeigt, auf der Zerfall & Neubeginn stattfinden. In den Jahren 1995-2008 waren es Ideologien, Religionen und Glaubenssysteme, die sich teils gewaltsam, teils friedlich gewandelt haben.
Wenn Pluto in diesem November in das Zeichen Steinbock wandert, markiert er damit den Beginn einer neuen Ära, die bis 2024 andauert. Die Vorwehen erleben wir bereits: Zusammenbruch bestehender Systeme, die aus übergeordneter Sicht "sinnlos" geworden sind. Das bedeutet auch Ausgleich der Polaritäten sowie vernünftige Lösungen für nächste Generationen.
Da das Zeichen Steinbock nicht nur für Ordnung, Struktur und Verantwortung, sondern auch für das Wesen der Kristalle steht, werden die kommenden Jahre die Hochblüte der "Kristallkinder" sein - so wie einst die 80er Jahre (Pluto im Skorpion) die aktive Zeit der "Blumenkinder" waren. Der Aufbau der "Neuen Erde" ist also durchaus realistisch.
11:11 - Das offene Tor der Dimensionen
Eigentlich ist das heurige 11:11-Tor schon die längste Zeit offen. Der tödliche Unfall von Jörg Haider war ein klassisches Beispiel plutonischer Transformation. Für mich ist er gewiss kein Heiliger und dennoch: Daß seine Himmelfahrt an einem Tag in der Qualität der 11 11 stattfand (11.10.2008), ist ein großer Zufall, der bei näherer Betrachtung ebenso so stimmig ins Bild paßt wie der Name seines Wagens "Phaeton".
An dieser Stelle sei erwähnt, daß wir es mit Energien rasender Geschwindigkeit und enormer Wirkkraft zu tun haben. Wenn vor 14 Tagen in Kärnten ein noch nie dagewesenes "Staatsbegräbnis auf Länderebene" gefeiert wurde mit roten Rosen und Mozart für einen Mann, der Zeit seines Lebens gerne genau das Gegenteil zelebriert hatte, dann ist das ein Spiegel für eine Seele, die auch jenseits von Gut & Böse außergewöhnliche Kräfte zu mobilisieren vermag.
Vor allem: Wir sind keine Opfer mehr. Wir sind es nicht mehr ideologisch, wir sind es nicht mehr familiär, wir sind es nicht mehr persönlich. Da, wo wir sind ist, ist das Freiland der Seele. Wer hier Spuren zieht, geht in Leichtigkeit und Liebe. Für viele von uns hatte das Neue bisher weder Namen noch Gesicht. Lange war es überhaupt nur die Gewissheit, was es "sicher nicht" ist. In diesem Herbst formen sich jedoch die Konturen. Pluto ist nicht nur Zerstörer, er ist auch der Stein, der Projekte ins Rollen bringt und damit neue Dimensionen eröffnet - und zwar im Himmel wie auf Erden.
Zu diesem Thema findet am 11.11. der zweite Abend meiner Seminar-Serie => "Doorways to heaven on earth" statt. Wie schon bei meinen letzten Seminaren wurden auch für diesen Abend die Teilnehmer "gerufen". Diesmal sind es exakt 22 Personen. Wir verkörpern also als Gruppe ein 11:11-Tor, durch das eine nächste Welle der neuen Energie einströmen wird.
In diesem Sinne freuen "wir" uns auf alle Begegnungen - die physischen und nicht-physischen!
Amadea & Spirit

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